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Chapter 687: Vors?tzlich (Kap.688)

    <h4>Chapter 687: Vors?tzlich (Kap.688)</h4>


    Nach vielen Tagen, in denen die Schatten den Himmel verschluckt hatten, war die Sonne endlich aufgegangen, hatte ihre warmen Strahlen über die dunklen L?nder geworfen und die Schattenmenschen und -tiere in die Sicherheit des dunklen Waldes verbannt.


    Die weiten Ebenen des Todes und des Verfalls, die die dunklen Lande darstellten, waren nun meilenweit zu sehen, begrenzt durch den dunklen Wald auf der einen Seite und das felsige Bernd auf der anderen.


    Natürlich konnte man von diesem Punkt aus nicht bis zur Barriere der Dünenstadt sehen, und so tief, wie der Schattenturm in den dunklen Landeng, würde man mindestens ein paar Tage Flugzeit ben?tigen.


    Xenon stand im Hof des Schattenturms, er legte den Kopf zurück, so dass die Sonnenstrahlen direkt auf sein Gesicht trafen. Die W?rme der Sonne vermittelte ein entferntes Gefühl von Vertrautheit und vertrieb die K?lte, die Xenons Herz mit jedem Moment, den er in diesen schattigen Ebenen verbrachte, verschlungen hatte


    "Wie ich sehe, hattet ihr nicht viel Erfolg." Die Stimme von Verothrax riss Xenon erneut aus seinen Grübeleien.


    Xenon warf einen Blick über seine Schulter und betrachtete den Schattenturm mit leerem Blick. Viele S?ulen waren eingestürzt, und der ohnehin schon zerst?rte Turmg nun in noch gr??eren Trümmern, doch der Schattenturm war ein m?chtiges Bauwerk, das sich über die Fl?che eines ganzen Anwesens erstreckte, und es gab immer noch Teile davon, die standhielten.


    Es war ein schwieriges Unterfangen, ihn allein durch die Kraft von Xenons mmen vollst?ndig einzuebnen, denn der Turm war so gro?, dass Xenon einen halben Tag brauchen würde, um ihn zu umrunden, und er war besonders feuerfest gebaut,


    Au?erdem wurde der Schattenturm durch magische Schutzw?lle geschützt, die bis heute Bestand haben und sich von der dunklen Magie n?hren, die tief ins Innere eingedrungen ist und die Erde verdorben hat, so dass es nicht sicher ist, dass ein Bad in Xenons mmen den Turm endgültig zum Einsturz bringen würde.


    "Dennoch hattet Ihr mehr Erfolg als viele andere. Wenn du darauf bestehst, den Schattenturm einzuebnen, k?nnten wir das Tageslicht verlieren." fügte Verothrax hinzu und betrachtete den Turm ebenfalls schweigend.


    Obwohl Xenon zutiefst versucht war, seine mmen an den Schutzw?llen zu testen, die den verdammten Turm immer noch schützten, wusste er, dass er diesem Wunsch nicht nachgeben konnte, denn er hatte ein noch gr??eres Bedürfnis.


    ’Zuhause... Ich habe Veahnge genug wartenssen.’ dachte Xenon bei sich.


    Xenon wollte gerade etwas erwidern, doch die Worte verngen, als er eine sehr unerwünschte Erscheinung erblickte.


    Sie trug eine kleine Tasche bei sich und ging vorsichtig auf Verothrax zu, wobei sie Xenon einen gro?en Bogen um ihn machte.


    Xenon wusste, worauf die Tasche hindeutete, und er hatte dies sogar vorausgesehen, obwohl er gehofft hatte, dass Verothrax klüger sein würde.


    Xenons fragender Blick wanderte zu Verothrax, seine Brauen zogen sich unzufrieden zusammen.


    "Nein." sagte Xenon in einem kalten, chen Ton, der keinen Raum für Argumente lie?.


    "Die mmen, die du gelegt hast, haben sich auf das einzige verbliebene Wohnheim ausgebreitet, fast alles ist niedergebrannt. Es ist nichts mehr da, und der Zustand ist nicht mehr bewohnbar ... nicht mehr so, wie er einmal war. Natürlich k?nnen wir sie nicht zurücssen." schlussfolgerte Verothrax, sein Tonfall war ruhig und unbeeindruckt von Xenons Einw?nden.


    Xenon wollte sich auf diese Diskussion gar nicht erst eissen und verschwendete seine Worte nicht und so verengten sich seine Augen lediglich zu einem starren Blick, einem Blick, der B?nde sprach.


    "Dies ist kein Ort, der für die Lebenden geei ist. Es stimmt zwar, dass wir noch nicht wissen, wie sie hierher gngt ist, aber ich wage zu behaupten, dass, h?tte sie uns schaden wollen, sie w?hrend unserer Bewusstlosigkeit genug Zeit und Gelegenheit dazu gehabt h?tte", beharrte Verothrax.


    Ida, die Betroffene, versteckte sich rasch hinter Verothrax, um Xenons finsteren Blicken zu entgehen.


    "Wieso sollte uns das kümmern? Lass sie dort, wo du sie gefunden hast", wies Xenon ab, desinteressiert.


    "’Sie’... du meinst. Es sind so viele Jahrhunderte vergangen und dir mangelt es immer noch an einfachstem Anstand. So spricht man nicht mit einer Dame", entgee Verothrax und verschr?nkte die Arme hinter dem Rücken.


    "Fordere dein Glück nicht heraus, Verothrax", warnte Xenon mit gef?hrlich leiser Stimme.


    Verothrax neigte den Kopf zur Seite und zuckte dann l?ssig mit den Schultern.


    "Ich habe mein Wort gegeben, dass ich sie mit zurücknehme, damit sie ihre Wurzeln nachverfolgen kann. Die Welt der Lebenden liegt auf der anderen Seite der Barriere und nicht hier drau?en."


    "Abgesehen davon, dass wir seit Wochen hier sind und sie sich um all unsere Angelegenheiten gekümmert hat, h?tten wir es nicht lebend herausgeschafft, wenn sie uns nicht vor Einbruch der Dunkelheit aus den offenen Ebenen geholt h?tte... Unsere Art vergisst keine Dankesschuld, das hast du mich gelehrt", erinnerte Verothrax Xenon.


    Xenon runzelte tief die Stirn, ballte kurz die F?uste, bevor er unterdrückt grunzte.


    "Ich will mit dieser Sache nichts zu tun haben. Von diesem Moment an liegt alles in deiner Verantwortung", stellte Xenon r.


    "Natürlich. Die einzige Frau, bei deren Angelegenheiten du dich engagieren würdest, ist ’deine geliebte Frau’, von der du nie aufh?rst zu reden", erwiderte Verothrax, nicht überrascht.


    Xenon warf Verothrax einen finsteren Blick zu, bevor er zu Ida hinüberblickte, die anscheinend überzeugt war, dass Verothrax ausreichenden Schutz vor Xenon bot.


    Das Unbehagen stellte sich wieder ein und Xenon presste die Lippen zusammen. Er konnte nicht verstehen, warum diese seltsame Frau ihn so beunruhigte, aber wenn es etwas gab, dem Xenon vertrauen konnte, dann waren es seine Instinkte.


    Xenon erkannte, dass Verothrax eine gewisse Bindung zu dieser seltsamen Frau aufgebaut hatte, deren Gesicht sie noch nicht einmal gesehen hatten. Xenon konnte den Verdacht nicht abwehren, dass sie dies absichtlich tat, indem sie sich Verothrax so sehr n?herte.


    So gef?hrlich und furchteinfl??end Verothrax auch war, er hatte den Gro?teil seines Lebens verscfen und war im Grunde seines Herzens immer noch ein naives Kind.


    Der Schattendrache war v?llig unnachgiebig und Xenon wusste, dass Verothrax’ Emotionen seine Magie beeinflussten; darauf zu dr?ngen, würde nichts bringen.


    "Ich muss sie im Auge behalten...", dachte Xenon und sein Blick verengte sich bedeutungsvoll.
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