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Chapter 686: Wahrhaftig überwunden (Kap.687)

    <h4>Chapter 686: Wahrhaftig überwunden (Kap.687)</h4>


    W?hrend das Feuer knisterte und tanzte, l?ste sich die Glut vom Hauptteil der mmen und wirbelte wie kleine Sterne nach oben, um in den Nachthimmel zu entkommen ... nur gab es keinen freien Himmel über ihnen, und sie konnten sich nur in der h?chsten H?he zerstreuen.


    Aber die mmen selbst brüllten heftig, und noch mehr Glut brach aus, die Glut glühte in einem heftigen Orangerot und warf ckernde Schatten, die über die W?nde und die Decke der Halle spielten.


    Eine intensive, sengende Hitze strahlte nach au?en und erzeugte eine fast greifbare Welle, die alles in ihrer N?he einhüllte. Es war die Art von Hitze, die man aus gro?er Entfernung spürte und die davor warnte, sich ihr zu n?hern, weil man Gefahr lief, verschlungen zu werden.


    Die mmen waren überall, leckten an den W?nden hoch, vergen den Altar und brannten immer st?rker, wie eine Bestie, die mit jedem Augenblick wütender wurde.


    Sie verzehrten alles, was sie sahen, wild und ungehemmt. Das Feuer war eine Kraft, die sich nicht z?hmen lie?, wie es sich für die gro?en Bestien von Asvar geh?rte, denn sie waren sich sehr ?hnlich.


    Mitten im Geschehen stand Xenon wie gebannt, sein Blick war auf das faszinierende Schauspiel vor ihm gerichtet, als wüsste er nicht, wie es zustande gekommen war.


    Bei n?herer Betrachtung von Xenons geballten F?usten und den mmen, die an seinen Fingern enng tanzten und sich in seiner Faust hin und her schl?ngelten, konnte man jedoch bereits erkennen, wer der Verursacher dieses gro?en Ofens war.


    Und als ob das noch nicht genug w?re, gab es auch noch die offensichtliche Tatsache, dass au?er Xenon kein anderes Wesen in Sicht war ... zumindest kein lebendes Wesen.


    Die hellen mmen leckten hungrig an der Luft, ihre leuchtenden Farben wechselten von tiefem Karmesinrot zu leuchtendem Gold, w?hrend sie die gesamte Halle verzehrten, ohne dass sie jedoch wuchsen.


    Xenons onyxfarbene Augen spiegelten das feurige Spektakel wider; die pechschwarze Schw?rze hatte seine Augen vollst?ndig verzehrt und das Wei?e verdr?ngt, und in diesen Augen war kaum eine Emotion zu erkennen, au?er einer kalten Distanziertheit. Die mmen beleuchteten Xenons Gesichtszüge, hoben die scharfen Konturen seines Gesichts hervor, die kleinen glitzernden Schuppen an seinem Hals und seinen verengten Blick.


    Es war r, dass Xenon in einem Zustand war, aber in welchem genau, war nicht ganz r.


    Als h?tten sie einen eigenen Willen, verbrannten die mmen alles um Xenon herum, hielten aber zu allen Seiten einen angemessenen Abstand zu Xenon.


    Nur der Teil des Bodens, auf dem Xenon stand, blieb unangetastet.


    In diesem Moment kam es Xenon so vor, als sei die Zeitngsamer geworden. Die Welt da drau?en versste und lie? nur ihn und die lodernden mmen zurück, w?hrend um Xenon herum S?ulen zerbrachen und Trümmer herabreen, die gef?hrlich vor einem baldigen Einsturz warnten.


    Xenon nahm davon kaum Notiz, er starrte nur stumm nachdenklich in die mmen. Und welche Gedanken er in diesem Moment hegte, war unbekannt.


    "Xenon ... was hast du getan?!" Verothrax’ Stimme war es, die Xenons Dunst durchbrach.


    Xenons Kopf drehte sich leicht zu Verothrax, der soeben am Ende des Ganges aufgetaucht war, konnte sich aber wegen Xenons wütender mmen nicht weiter als bis zu diesem Punkt in den Gang vorwagen.


    "Was man h?tte tun sollen ..." Xenons Tonfall war leise und t?dlich kalt.


    Die Blicke der beiden Drachenfürsten trafen sich und Verothrax’ Augen weiteten sich leicht, als er Xenons pechschwarze Augen bemerkte. Unbewusst trat Verothrax einen Schritt zurück. Einerseits hatte die Hitze der mmen noch weiter zugenommen – es war, als ob sie Verothrax unausgesprochen warnten, dass Xenon nicht in der Stimmung war, sich mit ihm anzulegen.


    Andererseits war Xenons natürlich einschüchternde Pr?senz in diesem Moment noch überw?ltigender. Obwohl er sich in der Ferne befand, spürte Verothrax einen Schauer über seinen Rückenufen, als genüge eine Geste von Xenon, um seine Seele zu erreichen und sie aus seinem K?rper zu rei?en.


    Doch Verothrax fasste sich schnell wieder. Kleinere Drachenfürsten mochten sich von Xenon einschüchternssen, aber er geh?rte nicht zu dieser Art.


    Wenn es darauf ank?me, und obwohl die Aussichten im Kampf schwach waren, war Verothrax überzeugt, er k?nnte Xenon mit seiner Magie Paroli bieten...


    "Wenn es darauf ank?me..." sinnierte Verothrax, obwohl die Wahrscheinlichkeit dafür im Moment sehr hoch war.


    Trotz seines jahrhundertngen Scfes erkannte Verothrax, was die Ver?nderung von Xenons Augenfarbe bedeutete, und auch Xenons wilde Aura war ihm nicht verborgen geblieben.


    Wie konnte Verothrax, der selbst einen Hauch von Dunkelheit in sich trug, dies übersehen?


    "Die wilde Aura... Ich dachte, du h?ttest sie... überwunden...", sagte Verothrax mit unsicherer Stimme.


    "Unterdrücken und überwinden sind zwei verschiedene Dinge. Die Aura wurde tats?chlich von meiner Geliebten unterdrückt... aber jetzt erkenne ich, dass sie mich darauf vorbereitet hat, ihr selbst zu begegnen. Erst jetzt habe ich sie mit meiner eigenen St?rke wirklich überwunden...", entgee Xenon.


    Er neigte den Kopf zur Seite, schloss kurz die Augen und als er sie wieder ?fe, war die Dunkelheit, die zuvor seine Augen verdüstert hatte, verschwunden, als w?re sie nie da gewesen.


    Das Wei?e in Xenons Augen war wieder sichtbar und das einzige Zeichen der pechschwarzen Dunkelheit waren seine natürlichen Onyx-Iris.


    Verothrax blinzelte überrascht und kneifte die Augen zusammen, um durch die lodernden mmen hindurch richtig sehen zu k?nnen.


    "Es zu unterdrücken bedeutet, es zu verbergen, so dass es niemals wieder zum Vorschein kommt. Aber es zu überwinden bedeutet, es zu kontrollieren, so dass es nach Wunsch kommt und geht, w?hrend der Verstand intakt bleibt...", murmelte Verothrax verstehend.


    "Na gut, wenn du deinen Verstand nicht verloren hast, warum legst du dann alles in Brand?" zischte Verothrax, nun wütend.


    "Ganz einfach, weil mir danach war", antwortete Xenon mit einem l?ssigen Schulterzucken.


    "Es hei?t, dass der Schattenturm selbst dem Drachenfeuer standgehalten hat und die Ruinen erhalten geblieben sind... na dann... schauen wir mal, ob er immer noch so... unbezwingbar ist", sagte Xenon und ballte seine F?uste fester.


    "Das hei?t, Verothrax, mach dich bereit, diesen verfluchten Ort zu r?umen... Ich habe nicht vor, irgendetwas unberührt stehen zussen, zumindest nicht ohne meine Markierung darauf," stellte Xenon r.
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