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Chapter 802: Ihn brechen (Kap.803)

    <h4>Chapter 802: Ihn brechen (Kap.803)</h4>


    Die Zustimmung wurde ohne Z?gern erteilt.


    ’Nimm es...’


    Es war eine einfache Sache ... ihr Wort. Aber es schlug in ihm ein wie eine krachende Welle.


    Jians Atem ging sto?weise. Sein Herz stotterte in ihm, ein scharfer Rhythmus schlug gegen seine Rippen, und in seinen Adern pulsierte ein Bedürfnis, das sich nicht wie der Dunst anfühlte, den er zuvor bek?mpft hatte.


    Nicht Lust... nein...


    Ein Bedürfnis, das nichts mit dem Aphrodisiakum in seinen Adern zu tun hatte, sondern nur damit, wie ihre Gegenwart den L?rm der Welt übert?nte. Wie ihre Stimme seine Haut zum Kribbeln brachte...


    Wie sie ihn ansah... als ob sie jede Ritze in seiner Seele kannte, selbst die, die er selbst nicht kannte, h?rte er auf, ein Drachenk?nig zu sein, und wurde einfach zu ihr.


    Es war ein Bedürfnis, das ganz ihr geh?rte.


    Es war rein. Rein. Echt... und wahnsinnig.


    Und er war nicht der Einzige, der in diesem Herzscg erstarrte. Seine Augen trafen Xenons, seine Haltung war angespannt, sein Kiefer fest ... Jian konnte in dem Mann so sicher lesen, wie er in sich selbst lesen konnte,


    Seine Augen spiegelten genau Jians Qualen wider. Das taten sie nun schon seitnger Zeit.


    Ihre K?mpfe waren schonnge ineinander übergegangen. Ein Faden... gewoben durch die Zeit, durch Kriege... durch sie.


    Eine Seele, gespalten in zwei K?rper... und dann drei, für immer drei.


    In Xenons Augen gab es keinen Konflikt. Wenn es einen gegeben h?tte, h?tte eine Seite bereits die Oberhand gewonnen.


    Alles, was er sah, war Hingabe.


    Es war eine Erleichterung. Jian ubte nicht, dass er noch irgendeine Selbstbeherrschung hatte, an der er sich festhalten konnte.


    Neveahs Augen verlie?en seine für einen Moment, dann lehnte sie sich zurück und neigte den Kopf zur Seite, so dass ihr Haar über die Schulter flog.


    Sie war ruhig... zu ruhig für das, was sich zwischen ihnen abspielte. Aber er wusste es besser. Er sah, wie sich ihre Finger leicht krümmten, wie sich ihre Schenkel unmerklich zusammenzogen, als würde sie sich selbst davon abhalten, zuerst nach ihm zu greifen. Die stille Kontrolle in ihrem Gesicht lie? das Feuer unter seiner Haut nur noch hei?er brennen.


    Sein Blick wanderte nach unten...ngsam, ehrfürchtig.


    Ihre geschürzten Lippen, das feuchte Haar, das an ihrer Wange klebte, der leichte Blutfleck, den sie nicht weggewischt hatte. Der kleinste Hauch von Haut, der sich unter ihrer Rüstung verbarg. Alles an ihr wirkte jetzt noch intensiver.


    Sie war hier.


    Jeder k?stliche Zentimeter von ihr war in seiner Reichweite.


    Wenn das Aphrodisiakum ein Funke gewesen war, dann war sie die Explosion.


    "Ich werde es nehmen... Ich kann keinen Moment l?nger warten, um dich zu haben. Die Pforten der H?lle seien verdammt." Xenon sagte zuerst. Seine Stimme war tief, dick und ehrfürchtig.


    "Schuppen..." hauchte Jian.


    Der Fluch kam ihm wie ein Gebet über die Lippen.


    Er griff nach ihr, zerrte sanft an ihr. Er vengte nicht, er brauchte sie nur n?her. Sie kam bereitwillig, schwebte über ihm, ihr K?rper nur einen Atemzug entfernt, jeder Zentimeter ihres erotischen Versprechens.


    "Das ist Aloria..." murmelte sie, ihre Augen funkelten mit kaum verhohlenem Schalk. Ihre Zunge schoss heraus und glittngsam und qu?lend über ihre Unterlippe.


    Jian war sich nicht sicher, ob er noch wusste, wie er atmen sollte. Er atmete einenngsamen, gemessenen Atemzug aus.


    Seine Lunge brannte immer noch.


    "Jeder Zentimeter dieser Festung ... geh?rt mir." Sein Ton war heiser, schwer vor Vengen und Besitz. Es war Vengen und Warnung in einem.


    "Und du..." Ihre Finger strichen über die Linie seines Kiefers, die Ballen ihres Daumens streiften seine Unterlippe. "Geh?rst mir."


    Er knurrte, tief in seiner Kehle. Ein ursprünglicher, gutturaler Laut. Ihr Blick suchte seinen, sie beugte sich vor, und er schloss erwartungsvoll die Augen. Ihre Lippen berührten seine, schmeckten, ihre Zunge streifte seine Lippen und dann zog sie sich zurück.


    Er griff nach ihr, verzweifelt, um den Abstand zu verringern, aber sie war schneller und entwand sich seinem Griff mit katzenhafter Anmut.


    "Verdammt noch mal, Frau ..." Jian st?hnte.


    Xenon kicherte hinter ihr, das Ger?usch war voll und voller Hitze. Er zuckte l?ssig mit den Schultern, als sie in seine wartenden Arme tanzte, als geh?re sie dort hin.


    Sie tat es.


    Sie griff nach oben, zog seinen Kopf nach unten, ihre H?nde verfingen sich in seinem Haar und ihre Lippen trafen sich in einem Kuss, der alles andere als sanft war – tief, hungrig, leidenschaftlich.


    Es war wild, besitzergreifend... eine Eroberung.


    Und dann geschah es.


    Ein warmes Leuchten ging von ihr aus, Magie str?mte ungehindert. Jian spürte, wie sie sich um ihn herum formte, und dann den Hain,


    Er war sich nicht sicher, ob sie sich dessen bewusst war, aber alles um sie herum ver?nderte sichngsam. Der Hain war immer noch der Hain, jedoch in seinen natürlichen, verzauberten Zustand zurückversetzt. Die Leichen waren verschwunden, das Blut war weg, eine zauberhaft leuchtende Barriere umgab den Hain,


    Die B?ume streckten sich h?her, gl?nzten vor Leben. Der Mond tauchte den Raum in Silber. Und unter ihnen schimmerte der Boden weg, lie? nur noch das kühle, kristalline Mondbecken zurück, das an den R?ndern ihrer Knie leckte.


    Ein Thron erhob sich hinter ihm, still und majest?tisch.


    Jian lie? sich darauf nieder, atemlos. Beobachtend. Brennend.


    Xenon stand nun hinter ihr. Seine Finger l?sten geübt die Schnallen ihrer Rüstung. Er drehte sie um, sodass sie Jian gegenüberstand, ihre Blicke trafen sich und ihr Blick hielt an, w?hrend ihre Rüstungngsam fiel und dann ihr Reitanzug folgte.


    Stück für Stück.


    Sie wurdengsam entkleidet, verehrend... bis sie seinem Blick v?llig entbl??t war.


    "Ich wei?", sagte sie leise, ihr Atem stockte, als Xenons Hand ihren nackten Hals umfasste und festhielt... ohne zu verletzen.


    Ihre Augen verlie?en die seinen nicht.


    "Ich wei?, wie sehr es dich erregt", flüsterte sie, ihre Stimme zitterte vor Wahrheit, "zu sehen, wie er mich liebt."


    Jian konnte nicht sprechen. Konnte sich nicht bewegen. Nur fühlen.


    Diese Seite von ihr trieb ihn zu einem schwindelerregenden Vengen... es war mehr als ein Bedürfnis, es war ein Vengen.


    Jenseits von Vengen... es war Hingabe.


    "Das ist es, was du wolltest", murmelte sie. "Euch beide. Nicht nur, um mich zu haben... sondern um von mir erkannt zu werden. Von mir berührt zu werden. Von mir gezeic zu werden."


    Jians H?nde krallten sich um die Armlehnen des Throns, seine Kn?chel wurden ss. "Sag es noch einmal."


    Xenons Krallen streiften ihre Kehle.


    Sie wich Xenons Griff nicht aus. Wenn überhaupt, w?lbte sich ihr K?rper hinein, ihre Stimme war nun heiserer, geflüstert wie ein Gesang.


    "Du geh?rst mir."


    Ein Augenblick verging. Und dann...


    "Er auch."


    Xenons Lippen streiften die Muschel ihres Ohres. "Das war ich schon immer."


    Die Aussage traf Jian wie eine straff gezogene Sehne. Sein Atem stockte erneut... weil es sich so richtig anfühlte. Ihre Einigkeit. Ihre Unterwerfung. Ihr gemeinsames Wahnsinn.


    "Dann komm und zeige mir", keuchte Jian. "Was es bedeutet, dir zu geh?ren."


    Sie bewegte sich wie eine Priesterin, die durch das Feuer geht. Nackt, bed?chtig, glorreich. Jeder Schritt auf ihn zu war ein Schritt n?her am Zerfall seines Verstandes. Sie kniete zwischen seinen gespreizten Beinen wie eine K?nigin, die sich herabsenkt, um gekr?nt zu werden. Jian konnte kaum stillhalten, als ihre Lippen seinen Kiefer streiften.


    "Spürst du das?", flüsterte sie gegen seine Haut, "diesen Schmerz unter deinen Rippen? Dort wohne ich jetzt."


    Xenon tauchte wieder hinter ihr auf, eine Hand glitt über ihre nackte Wirbels?ule, seine Berührung war federleicht. Jian konnte die Zurückhaltung in seinen Bewegungen sehen... als würde er die Ewigkeit kosten, nicht nur die Haut.


    Dann griff sie nach Jians Gürtel, ihre Finger zitterten... nicht vor Angst, sondern vor Erwartung. Als sie ihn schlie?lich befreite, zischte er und hob die Hüften.


    Ihre Hand fand seine pochende M?nnlichkeit, und sein Kopf fiel mit einem gutturalen St?hnen zurück.


    "Langsam", murmelte Xenon von hinten. "Du wirst ihn brechen, bevor wir beginnen."


    Sie l?chelte, aber es war sanft... zu sanft für das wilde Pochen von Jians Herz.


    "Ich will ihn brechen", sagte sie. "Nur ein bisschen."
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