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Chapter 689: Die versammelten Wiesen (Kap.690)

    <h4>Chapter 689: Die versammelten Wiesen (Kap.690)</h4>


    Der Fae n Lord war Lord Fintan vom Spring Fae n, ein edler Fae von altem und angesehenem Geschlecht.


    Er war jung im Vergleich zu den meisten Anführern der Fae-ns, nur ein Jahrhundert und sechs Jahrzehnte unverwurzelt, aber Lord Fintan war unter den Fae für seine F?higkeiten in der Naturmagie sehr respektiert,


    Der von Lord Fintan regierte Frühlingswald war eine der blühendsten Regionen im Fae-Territorium und eine Oase der Natur, von der die Feen anderer ns nur hoffen konnten, sie zu besuchen.


    In Bezug auf Einfluss und magische F?higkeiten war Lord Fintan mit Lady Diandre vergleichbar, wenn auch viel jünger als die k?nigliche Vertreterin der Fae.


    Doch so einflussreich und angesehen Lord Fintan auch war, es fehlte ihm ein einziger Vorteil, der ihn auf eine Stufe mit Lady Diandre gestellt h?tte... und das war das k?nigliche Blut aus dem Geschlecht der Hohen K?nigin.


    "Runter...?" Lady Diandre zischte leise und wiederholte den Satz, wobei sie jedes Wort so aussprach, als w?re es ihr nicht gel?ufig.


    Lady Diandre wusste, dass sie Lord Fintan gegenüber absolut im Vorteil war, deshalb hatte es in all den Jahrhunderten niemand gewagt, sie herauszufordern, auch wenn sie anderer Meinung waren.


    Und wieder einmal war Lady Diandre fest davon überzeugt, dass ihr Vorteil diese Schwierigkeit übertrumpfen würde, sie musste nur die Fassung bewahren.


    "Ich bin sicher, dass hier in dieser Versammlung noch viele andere sind, die derselben Meinung sind. Sie repr?sentieren die Unzufriedenheit von Hunderten ihrer jeweiligen nmitglieder." sprach Lord Fintan und deutete mit einer Handbewegung auf die versammelten Weiden.


    "Ich für meinen Teil vertrete den n der Spring Fae, der, wie wir alle wissen, 30 % unserer Gesamtbev?lkerung ausmacht, eine beachtliche Summe, wenn man bedenkt, dass es noch dreizehn Fae-ns gibt..." Lord Fintan brach ab.


    Seine letzte Aussage lenkte die Gedanken aller Versammelten auf die unvergessliche Tatsache, dass von den ursprünglich einundzwanzig gro?en Fae-ns nur noch dreizehn übrig waren, von denen sieben von der Drachendynastie vollst?ndig ausgel?scht wurden, weil sie sich in dunkler Magie versucht hatten.


    Der achte nicht vertretene Fae-n war der k?nigliche n, der in all den Jahrhunderten immer weiter geschrumpft war und dessen Bev?lkerung immer mehr abnahm, bis er nicht mehr als k?niglicher n, sondern nur noch als k?nigliche Abstammungslinie der Fae bezeic werden konnte.


    "Und wer, ubst du, ist geei, mich zu ersetzen? Ihr? Nur durch eine ?ffentlich erkl?rte Herausforderung?" konterte Lady Diandre in hochmütigem Tonfall.


    Lord Fintan gluckste leise und verschr?nkte die Arme hinter dem Rücken.


    "Ihr habt unser Vertrauen in Euch wiederholt entt?uscht, und selbst nachdem Ihr jahrhundertng als unser Vertreter gedient habt, haben wir keine Fortschritte dabei gemacht, den Fluch zu brechen, der auf dem K?nigshausstet, und keine Fortschritte dabei, die Vorherrschaft der Drachendynastie zu schw?chen."


    "Alle diese M?ngel liegen in Ihrer Verantwortung. Zum gegenw?rtigen Zeitpunkt kann niemand von uns behaupten, dass er in Zukunft sein Vertrauen in Sie setzen wird. Wie sollen die Fae ohne einen vertrauenswürdigen Anführer ihren rechtm??igen tz in der Festung zurückerobern?" fragte Lord Fintan und richtete seine Frage an den gesamten Rat.


    Zustimmendes Gemurmel und nicken durchzog die Runde.


    "Ich, Lord Fintan vom n der Spring Fae, erachte Euch daher als ungeei für das Amt des k?niglichen Vertreters der Fae. Ich fordere den Rat auf, einen neuen Vertreter zu ernennen, der die Bnge des Fae-Volkes überwacht," legte Lord Fintan seine Position dar.


    Lady Diandres Augen blitzten vor Schadenfreude auf, besonders, weil Lord Fintan Zustimmung erntete. Er kannte seinen Einfluss genau und Lady Diandre hasste es zu sehen, dass er ausgerec jetzt gegen sie verwendet wurde, obwohl sie ihm bisher immer hatte nachgeben müssen.


    Lady Diandre verspürte einen dringenden Wunsch, den Spring n Lord in seine Schranken zu weisen, doch wie sollte sie das bewerkstelligen? Im Vergleich zu Lord Fintan fiel ihr magisches K?nnen ab... besonders, da ihre magischen Reserven, mit denen sie ihre nacssende Magie verborgen hatte, nun versiegt waren.


    "Niemand au?er einem aus den ursprünglichen k?niglichen Linien kann die Fae anführen! Mit welchem Recht bezeichnest du mich als ungeei,?! Gab es jemals einen Anführer des Fae-Volkes von gemeinem Blut in unserer Geschichte?" entgee Lady Diandre aufgebracht.


    "In der Tat ist ein solches Unterfangen nie von jemandem mit ’gemeinem’ Blut vollbracht worden," stimmte Lord Fintan zu und betonte Lady Diandres herassende Aussage.


    Lady Diandre realisierte zu sp?t, dass sie sich versprochen hatte, als sie Lord Fintan von hoher Blutlinie als gemeines Blut bezeice... Lord Fintans Blutlinie war edler als die aller anderen nanführer, die auf dem Versammlungsfeld anwesend waren.


    Die Stimmung auf dem Versammlungsfeld verschlechterte sich rapide, denn Lady Diandres Aussage wurde von allen nanführern als Beleidigung empfunden, da sie die einzige von k?niglichem Blut war und alle anderen von verschiedenen adligen Familien abstammten, oder wie Lady Diandre es ver?chtlich genannt hatte... ’gemeines Blut’.


    Lady Diandre presste die Lippen zusammen, ihr finsterer Blick traf auf Lord Fintans. Wenngleich subtil, nahm sie einen Anflug von Belustigung wahr und erkannte, dass Lord Fintan sie absichtlich provoziert hatte... im vollen Bewusstsein, dass sie sich selbst als weit über die anderen Fae-Vertreter erhoben ansah.


    "Doch gerade jetzt k?nnte es Zeit für einen Wandel sein. Seit Jahrhunderten ist das k?nigliche Haus der Fae nichts weiter als eine bedeutungslose Figur, die Anspruch auf die Ehren vergangener Tage und l?ngst verlorenen Ruhms erhebt."


    "Was hat einst das k?nigliche Geschlecht der Fae von allen anderen unterschieden, wenn nicht ihre arkane Magie? Einzigartige F?higkeiten, die die Fae auf Augenh?he mit dem Dunklen Reich brachten? F?higkeiten, die der Hohen K?nigin den Titel ’Die Strahlende’ einbrachten?" stellte Lord Fintan die Frage an den Rat.


    Viele nherrscher stimmten ihm zu.


    "Als die Hohe K?nigin starb, belegte sie ihre eigene Linie mit einem Fluch, der sie um die arkane Magie brachte. Wenn die K?niglichen nur noch über Naturmagie verfügen, was unterscheidet sie dann noch von uns?"


    "Das Fae-Geschlecht ist soweit gesunken, dass momentan ein einfacher Fremder mit ein paar magischen Tricks mit der verehrten ’Strahlenden’ verglichen wird und nun beansprucht die Drachendynastie diesen Titel... wienge müssen wir diese Demütigung noch ertragen?" hinterfragte Lord Fintan.
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