17kNovel

Font: Big Medium Small
Dark Eye-protection
17kNovel > Die Wiedergeburt von Omega > Chapter 567: Ein Spiel (Kap.568)

Chapter 567: Ein Spiel (Kap.568)

    <h4>Chapter 567: Ein Spiel (Kap.568)</h4>


    "Vulkansand...", murmelte Kaideon und erkannte die seltsamen Sandk?rnchen an seinen H?nden.


    "Das ist es... Veah hatte recht... Fort zed befindet sich hier...", dachte Kaideon zu seinen Untergebenen.


    "Kaideon, wir haben, was wir suchten.", übermittelte Rodvan Kaideon, besorgt wegen der vorgerückten Stunde.


    "Aber das reicht bei weitem nicht... die Best?tigung allein genügt nicht, wir müssen eine Schwachstelle finden...", dachte Kaideon an Rodvan zurück.


    "Es ist Hexenmagie, wie du sagtest, wir wissen viel zu wenig darüber. Wir sollten zurückkehren und die ?lteren Magier um Rat fragen.", bestand Rodvan.


    "Du hast Recht...", seufzte Kaideon.


    Bevor Kaideon mehr sagen konnte, wurde die mentale Kommunikationsverbindung zwischen den drei Drachenlords j?h unterbrochen.


    Kaideons Augen verengten sich, als er den pl?tzlichen Anstieg dunkler Magie wahrnahm.


    Langsam griff er nach dem Sensorapparat und ?fe ihn. Und tats?chlich, der Zeiger bewegte sich unkontrolliert hin und her.


    ’Solch m?chtige dunkle Energie!’, dachte Kaideon.


    Das Ger?usch von tschenden H?nden hallte durch das stille Gel?nde, unterbrach die Stille und Kaideons Gedanken.


    Kaideon ballte die H?nde zu F?usten und drehte sichngsam um, dem dunklen Zauberer gegenüberzutreten, der in schwarze Roben gehüllt war und dessen Gesicht von einer schwarzen Maske verdeckt wurde.


    Der dunkle Zauberer stand ruhig da, die H?nde hinter dem Rücken verschr?nkt. Seine Robe wehte im Wind und die Mondstrahlen spiegelten sich auf seiner Maske wider.


    "Kaideon Vairheac, mit Schuppen in tiefem Mitternachtsu. Dein Ruf eilt dir voraus.", durchbrach der dunkle Zauberer die Stille als Erster.


    "Und du musst der führende Flüchtling sein, der dieses Schwarze Netzwerk leitet, eine Gruppe von weiteren wahnhaften Flüchtlingen... Ich sehe, du bist endlich ins Licht getreten.", mutma?te Kaideon.


    Der dunkle Zauberer neigte seinen Kopf zur Seite.


    "Ich mochte es mehr, als du noch geschwiegen hast, Dünenfürst.", bemerkte der dunkle Zauberer.


    "Ihr seid weit gereist, es w?re unangebracht von mir, Euch nicht pers?nlich zu begrü?en.", sagte der dunkle Zauberer.


    Kaideon schwieg kurze Zeit, dann erng ein leises Kichern von ihm.


    "Azkar... du hast dem Tod abermals ein Schnippchen gescgen.", sagte Kaideon.


    "Es gibt nicht viele, die meine Anwesenheit noch erkennen würden...", merkte Azkar an.


    "Du warst es nie wert, dass man sich an dich erinnert...", erwiderte Kaideon gleichgültig.


    Azkarchte kalt und nickte zustimmend.


    "Fort zed hat es mir angetan, wisst ihr. Ich habe es bis zu den Dimensions-Ebenen gebracht... das einzige seiner Art.", offenbarte Azkar.


    ’Dimensions-Ebenen...’, dachte Kaideon bei sich.


    Kaideon hatte es für einen Mythos gehalten, dass es in den dunklen Landen verborgene Eing?nge zu seltsamen Dimensionen gab, die aus dunkler Magie geschaffen wurden und aus denen die feurigsten dunklen Bestien beschworen wurden.


    Jetzt machte es Sinn: Fort zed war in eine andere Dimension versetzt worden, und der Eingang zu jener Dimension war durch diese Barriere verdeckt.


    "Findest du es nicht unverantwortlich, hinter meinem Rücken zu nen und es mir zu entwenden?", fragte Azkar in einem tiefen, t?dlichen Ton.


    "Entwenden? Dort drinnen sind Hunderte von Leben... alle Bürger der Festung.", erwiderte Kaideon.?Fort zed wird wieder an seinen rechtm??igen tz zurückkehren. Dagegen k?nnt ihr nichts unternehmen", stellte Kaideon r.


    ?Dann muss ich eine eindringliche Lektion erteilen... Es wird den Drachen nicht leichtfallen, ein zweites Mal die dunklen Lande zu durchqueren", murmelte Azkar nachdenklich.


    ?Was haltet ihr von den dunklen Landen? Ist es genau so, wie ihr es euch erhofft hattet? Wahrhaftig verboten...", fragte Azkar.


    ?All das ist ein Ergebnis der dunklen Magie. Wem gebt ihr die Schuld?", fragte Kaideon verwundert.


    ?Was h?ltst du dann... von diesem dunklen Land als deinem Grab?", passte Azkar seine Frage an.


    ?Das h?ngt davon ab, ob du dazu in der Lage bist", entgee Kaideon unbeeindruckt.


    ?Ich? Bei der dunklen Magie ging es nie darum, fair zu spielen, Lord Kaideon", erinnerte Azkar.


    Eine gewaltige Energiesto? entlud sich aus ihm heraus, und als Antwort halltenutstarke Schreie in der Ferne wider, die Ankunft der Schattenbestien ankündigend.


    Kaideon bereitete sich auf den Kampf vor, von dem er wusste, dass er bevorstand.


    ?Sollen wir ein Spiel spielen, Lord Kaideon?", fragte Azkar.


    ?K?mpfe hier bis zum Tod... und ich werde hundert unschuldige Bürger von Fort zed senden, um dich zu begleiten...", bot Azkar an.


    ?Oder... werde der Champion von Fort zed", beendete Azkar.


    ?Champion?", fragte Kaideon, ein Gefühl des Unbehagens in ihm aufkeimend.


    __________________


    K?nig Jian sa? gegenüber von Neveahs Bett, die H?nde ineinander verschr?nkt, w?hrend Lord Orin sie untersuchte.


    Es war bereits Morgend?mmerung, seit einigen Stunden und Neveah war noch immer nicht zu Bewusstsein gekommen.


    K?nig Jians Raubtierinstinkt hatte sich l?ngst beruhigt und an die Stelle des intensiven Dranges zu besitzen, war ein tiefes Gefühl von Reue und Unuben über das, was er getan hatte, getreten.


    Alles war viel zu schnell passiert, und jetzt, da sich seine Wut gelegt hatte, spielte sich die Szene immer wieder in seinem Kopf ab.


    Die Sonne gingngsam auf, aber die Vorh?nge waren geschlossen geblieben, seit sie zur Burg Düne zurückgekehrt waren.


    ?Wie steht es um sie?", fragte Xenon Lord Orin, als dieser von Neveahs Bett zurücktrat.


    Lord Orins unsicherer Blick wanderte zwischen Xenon und K?nig Jian hin und her, dann seufzte er.


    ?Ich ube, wir müssen die Ankunft von Everon abwarten", offenbarte Lord Orin.


    Der k?nigliche Arzt war eilig herbeigerufen worden und hatte den Befehl erhalten, sich sofort zur Burg Düne zu begeben, trotz der Mission, die ihm bereits zugeteilt worden war.


    Eine Reise durch ein Portal würde die Reise schnell und rechtzeitig erm?glichen.


    Es war der einzige Weg, eine Reise, die mindestens einige Tage dauern sollte, in nur wenige Stunden zu bew?ltigen.


    Inzwischen war Lord Orin immer noch nicht r, was geschehen war, und weder Xenon noch K?nig Jian schienen in der richtigen Verfassung zu sein.


    Es gab nicht viel, was Lord Orin tun konnte, also verabschiedete er sich ohne ein weiteres Wort.


    ?Ich... ich wollte sie nicht verletzen... Ich wei? nicht... Schuppen!", rief K?nig Jian frustriert aus.


    ?Das Verschmelzen von Schuppen ist bekannterma?en eine qualvolle Angelegenheit... aber das ist Neveah. Ich fürchte, der Schmerz ist das geringste eurer Probleme...", sagte Xenon leise.
『Add To Library for easy reading』
Popular recommendations
The Wrong Woman The Day I Kissed An Older Man Meet My Brothers Even After Death A Ruthless Proposition Wired (Buchanan-Renard #13)