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Chapter 438: Gegenfeuer (Kap.439)

    <h4>Chapter 438: Gegenfeuer (Kap.439)</h4>


    ’"Veah! Veah!" rief Menarx verzweifelt nach Neveah, die sofort scff in seinen Armen geworden war, als er sie aufgehoben hatte.


    Menarx hastete auf sein Quartier zu, seine Augen weit aufgerissen vor Panik und Entsetzen.


    Entsetzen...reines, unverf?lschtes Entsetzen hatte Menarx’ Herz ergriffen in dem Moment, als Neveah Blut gehustet hatte, und es wurde mit jeder Sekunde schlimmer.


    Menarx spürte die W?rme von Neveahs Blut, das durch den Stoff seiner Kleidung sickerte; sie blutete an Stellen, an denen sie nicht h?tte bluten sollen, und obwohl das Blutenngsam vor sich ging, wollte es einfach nicht aufh?ren.


    Neveah war kerngesund, stark und fit; Menarx wusste, dass es keine zugrunde liegende Erkrankung geben konnte, die dies verursachen würde, er konnte einfach nicht begreifen, was vor sich ging!


    Everon eilte ihm voraus und stie? die Tür auf, damit Menarx mit Neveah eintreten konnte. Menarx eilte zum Bett und legte Neveah schnell darauf ab.


    Er trat zur Seite und lie? Everon einen Blick auf sie werfen, w?hrend er von der Seite aus besorgt zuschaute.


    Everon überprüfte Neveahs Vitalzeichen und fühlte ihren Puls, sein Gesichtsausdruck war kompliziert und seine Stirn in Konzentration gefurcht.


    Au?er Everon waren auch Kaliana und Imagor herbeigeeilt und standen jetzt besorgt in einiger Entfernung.


    Everons Untersuchung dauerte mindestens zehn Minuten und Menarx verlorngsam die Geduld – aber er wusste, dass er Everon bei dessen tiefgründiger Konzentration nicht unterbrechen durfte.


    Neveahs Stirn war vor offensichtlichem Schmerz gerunzelt, ihr Gesicht schwei?bedeckt, ihre Atmung kurz und schwer, ihre H?nde selbst im Bewusstlosen Zustand zu festen F?usten geballt.


    Im n?chsten Augenblick st?hnte Neveah vor Schmerzen und zuckte leicht zusammen, w?hrend sie sichtbar von Kopf bis Fu? zitterte.


    "Haltet sie fest!" befahl Everon.


    Menarx gehorchte sofort, setzte sich an Neveahs Seite und drückte sie sanft aber bestimmt auf die Schultern, seine Augen weiteten sich, als sie ihre hei?e Haut berührten.


    "Schuppen! Sie glüht vor Fieber! Machen Sie etwas!" rief Menarx aus.


    "Ich wei?! Was ubst du, tu ich gerade?!" entgee Everon harsch und griff nach seiner Medizinbox, holte eine Schale heraus und warf schnell einige Kr?uter hinein.


    Everon mahlte die Kr?uter eilig zu einem Pulver und goss dann irgendein Tonikum dazu. Ein zischendes Ger?usch kam vom Gebr?u, als Everon es Neveahs Lippen n?her brachte.


    Menarx hielt Neveah still, damit Everon ihr das Tonikum sanft einfl??en konnte.


    Neveah hustete es sofort aus, aber Everon hielt schnell ihre Nase zu und stoppte so ihre Atmung, wodurch sie keine andere Wahl hatte, als es runterzuschlucken.


    Nachdem sie das Tonikum getrunken hatte, von dem ein Teil wieder herausrutschte und das Bett durchn?sste, legte Everon es beiseite.


    "Das sollte ihr helfen, sich zu entspannen und die Schmerzen zu lindern. Das Fieber wird mit der Zeit nacssen, aber sie wird noch eine Weile bewusstlos bleiben." Everon wandte sich an Menarx, da er wusste, dass dieser eine Beruhigung brauchte.


    "Und dann?" fragte Menarx, er atmete erleichtert auf, als Neveahs Zittern aufh?rte und ihr schmerzverzerrtes Gesicht sich leicht entspannte.


    Everon sagte nichts, er senkte für einen Augenblick den Kopf, um seine eigenen Emotionen zu beruhigen, die durch das schockierende Ereignis aufgewühlt worden waren."Dann? Dann müssen wir eine L?sung finden, Narx. Eine L?sung für deine Waage... die zweite Verschmelzung ist fehlgescgen." Everon verkündete dies in einem düsteren Tonfall.


    "Oh Schuppen!" rief Kaliana entsetzt aus.


    Menarx’ Augen weiteten sich vor Schreck. Er hatte vom sch?dlichen Effekt eines Fehlversuchs w?hrend der zweiten Verschmelzung geh?rt, aber er hatte niemals selbst eine erlebt und hatte noch nicht einmal erfasst, was es bedeutete, wenn eine Verschmelzung fehlschlug.


    "Ron, bitte sagen Sie uns, was genau falsch l?uft." bat Imagor, w?hrend er Kalianas Hand beruhigend hielt.


    "Menarx’ Waage hat einen echten Verbundenen erkannt, deshalb wird die Verbindung mit Neveah abgelehnt. Menarx’ Waage... schadet Neveah." erkl?rte Everon n?her.


    Menarx schüttelte ungl?ubig den Kopf. Er konnte nicht uben, was er h?rte... alles, was gerade geschah, war das Ergebnis davon, dass seine Waage Neveah qu?lte, nur weil die vermeintlich wahre Bindung identifiziert worden war.


    "Ich... was kann ich tun?" stammelte Menarx.


    "Ich bin noch nie mit so einer Situation konfrontiert worden, Narx. Eine Fehlzündung ist selten, und wenn sie auftritt, geschieht das w?hrend der Verschmelzung. In einem solchen Fall ist die Bindung noch nicht vollst?ndig ausgebildet und wir k?nnen eingreifen."


    "Bei Veah war die Verschmelzung jedoch bereits erfolgreich, die Bindung hergestellt. Aber mit dem pl?tzlichen Erkennen einer wahren Bindung geht alles schief."


    "Das Band hat bereits Wurzeln gescgen, ein Rückscg zu diesem Zeitpunkt... würde schwerwiegendere Folgen haben, als wir je zuvor gesehen haben." erl?uterte Everon düster.


    "Ich fürchte, abgesehen davon, den Schmerz zu lindern, k?nnen wir nichts für Veah tun, Narx. Ob wir deine Waage unterdrücken k?nnen, wird von ihrer St?rke und ihrem Schicksal abh?ngen." beendete Everon.


    "Das wahre Band ist komplex und m?chtig. Ich werde zu den anderen gehen, vielleicht finde ich dann eher heraus, was zu tun ist." beschloss Everon, schnappte seinen Arzneikasten und ging hinaus.


    "Was habe ich getan?" murmelte Menarxut, die Augen geschlossen vor Schmerz und Selbstvorwurf.


    _______________


    "Narx." begrü?te Cassian, als er Menarx’ Quartier betrat und Menarx in genau derselben Position vorfand, in der er ihn eine halbe Stunde zuvor vessen hatte.


    Er sa? am Bett, in dem Neveahg, den Kopf in die H?nde gestützt, und hatte sich keinen Millimeter bewegt.


    "Everon ist bei der Fee, w?hrend wir sprechen..." begann Cassian, wurde jedoch von Menarx unterbrochen.


    "Ich will es nicht h?ren! Ich will nichts über sie h?ren!" zischte Menarx.


    "Doch du musst es erfahren, Everon besteht darauf." fuhr Cassian fort.


    "Es steht fest, dass die Fee mit einer Art Gift in Berührung gekommen ist, obwohl es schwierig ist, zu bestimmen, welches, da es kaum Spuren hintessen hat."


    "Kirgan hat die Ixora-Blüte zur Untersuchung mitgenommen und sollte bald Bericht erstatten. Der Zustand der Fee ist sehr kritisch, das Gift hat bereits ihren Blutkreiuf erreicht und n?hert sich mit jedem Moment ihrem Herzen."


    "Everon prüft jede M?glichkeit, um ihr Bewusstsein wiederzuengen, und hofft, dabei eine L?sung für Neveahs Zustand zu finden. W?hrenddessen hat Jian das Festmahl aufgel?st und die obersten drei Ebenen gesichert."


    "Xenon... kümmert sich um den Eindringling. Jeder tut, was er kann... aber ich fürchte, die Nachricht von den Geschehnissen hat sich bereits verbreitet. Da der Vereinigte Rat Zeuge ist, sollten wir bald mit ?rger rechnen." beendete Cassian.
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