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Chapter 404: Niemals würdig (Kap.404)

    <h4>Chapter 404: Niemals würdig (Kap.404)</h4>


    "überlegungen...", murmelte Neveah leise und sagte nichts weiter dazu.


    Es war auch wirklich nichts mehr zu sagen, diese Wendung der Geschehnisse war nicht vollkommen unerwartet und Neveah war nicht mehr so auf das Ergebnis des Prozesses fixiert, wie es früher der Fall gewesen w?re.


    Ihr war bewusst, dass sie von den Drachen nicht viel erwarten konnte; sie hatten eine Dynastie zu schützen und ein Krieg mit den Fae-ns w?re problematisch.


    "Es w?re leicht, im Nachhinein einen mysteri?sen Tod zu inszenieren. Ich habe nicht vor, sie lebend aus dieser Sache herauskommen zussen... allein die Entscheidung des Rates." versicherte Kaideon Neveah.


    Neveah warf Kaideon einen Blick zu, ein kleines L?cheln spielte um ihre Lippen.


    Kaideons Worte waren sowohl amüsierend als auch beruhigend, beruhigend, weil Neveah wusste, dass er jedes Wort ernst meinte und genau tun würde, was er gesagt hatte, sollte sie es zssen.


    "Es ist in Ordnung, ich wollte nur mich und Davina schützen. Ich habe nicht vor, einen Krieg auszul?sen oder die Drachen hineinzuziehen. Sie haben bereits genug zu bew?ltigen." antwortete Neveah mit einem Kopfschütteln.


    "Veah... du musst dir das alles nicht gefallenssen, wei?t du?" fragte Kaideon ernst.


    "Was sollte ich tun, gehen?" entgee Neveah mit einer Gegenfrage.


    "Nachdem ich mich um den Trollgolem gekümmert habe, muss ich bald zu meiner Festung zurückkehren. Komm mit mir nach Hause, zu den wei?en Dünen, dort wird sich niemand wagen, dich zu beleidigen." bot Kaideon hoffnungsvoll an.


    Neveah schwieg einenngen Moment, w?hrend sie Kaideons Angebot überdachte.


    So verlockend es auch ng, alles im Drachenbau zu beenden und an einen Ort zu fliehen, wo sie nicht t?glich um ihr Leben k?mpfen musste, gab es im Drachenbau mehr als nur K?mpfe und Schwierigkeiten.


    "Ich habe Menarx’ Bund angenommen, die erste Verschmelzung ist vollzogen. Ich kann jetzt nicht zurück, ich kann es nicht übers Herz bringen, ihn so zu verletzen." sagte Neveah leise seufzend.


    "Neveah, liebst du ihn?" fragte Kaideon.


    Es war eine Frage, die Neveahnge vermieden hatte, aber als Kaideon sie stellte, fühlte sie den dringenden Bedarf, nach der Antwort zu suchen.


    Was war Liebe genau? Neveah war sich nicht sicher, ob sie jemals verstanden hatte, was sie bedeutet; aber wenn dieses Gefühl der Vollst?ndigkeit, des absoluten Vertrauens und die warmen, wohltuenden Empfindungen in ihrem Herz nicht Wahnsinn waren, was dann?


    "Ich... ich liebe ihn wirklich." erkannte Neveah.


    Kaideon kicherte leise und nickte zustimmend.


    "Nun, ich mag ihn nicht... oder jemand anderen, wenn es darauf ankommt. Aber Menarx ist eine gute Wahl," stimmte Kaideon widerwillig zu.


    "In diesem Zusammenhang m?chte ich dich daran erinnern, dass er dich vermutlich vermisst. Er sollte jeden Moment hier sein, ihr habt viel zu besprechen," murmelte Kaideon.


    Neveah seufzte leise und nickte zustimmend.


    "Veah, du hast jetzt ein Zuhause. Ich hoffe, du vergisst das nie. Du musst von jetzt an nicht mehr alles alleine machen, die Dünendrachen werden immer hinter dir stehen," erinnerte Kaideon Neveah.


    "Trotzdem bin ich sehr stolz auf deine St?rke und auf alles, was du geworden bist, mein Kind," gab Kaideon zu, streichelte liebevoll Neveahs Kopf und erhob sich, um Abschied zu nehmen.So wie Kaideon vorhergesagt hatte, spürte Neveah im n?chsten Moment Menarx’ Anwesenheit, aber er war nicht allein. "Ich sehe, dein Drache ist nicht besonders gut darin, die Stimmung zu erfassen. Da er nun gekommen ist, sprich alles aus, was du sagen musst, ohne Zurückhaltung. Nur so k?nnt ihr vorw?rtskommen." murmelte Kaideon, als Menarx und K?nig Jian aus dem Wald traten. "Veah!" rief Menarx rmiert aus, als er sah, wie nahe Neveah am Rande der Klippe stand. "Was macht er hier?" fragte Neveah, ohne sich umzudrehen. "Komm her!" befahl K?nig Jian. "Mir geht’s gut ... es ist alles in Ordnung." sagte Neveah schnell, w?hrend Kaideons Brauen sich ?rgerlich zusammenzogen. "Mein Lehnsherr, ich denke, Ihr habt genug getan. Ich werde mich jetzt zurückziehen, damit ich nicht über das hinausgehe, was angebracht ist." sagte Kaideon, als er sich entfernte.


    "Veah, es tut mir leid ..." begann Menarx sich zu entschuldigen, als er auf Neveah zuging, aber sie unterbrach ihn. "Wofür entschuldigst du dich? Du wusstest nichts davon." Neveah schlug seine Entschuldigung aus. Sie stand auf und starrte Menarx an, der schuldig dreinsah. "Ich werde nicht springen, Narx. Es w?re falsch, für ihn zu sterben." murmelte Neveah und wendete sich schlie?lich K?nig Jian zu. "Der Fee sind s?mtliche Titel aberkannt, auch die des Adels, und sie wird in die Eisfestung Fort Scabbard verbannt. Dies ist eine angemessene Strafe für das Ausma? ihrer Vergehen." übermittelte K?nig Jian an Neveah, als würde das alles besser machen. "Verbannung? Wie gro?zügig von Euch. Soll ich mich hinknien und meine Dankbarkeit dafür ausdrücken, dass Ihr endlich tut, was schon l?ngst h?tte geschehen sollen?" entgee Neveah trocken. "Veah, bitte ..." Menarx versuchte Neveah zu beruhigen, doch sie unterbrach ihn erneut. "Narx, halt dich da raus." warnte Neveah. "Lasst sie sprechen." sagte K?nig Jian zu Menarx und betrachtete Neveah mit gehobener Braue. Sein Gesicht war so ruhig wie immer, als h?tte er niemandem Unrecht getan, und Neveah wünschte, sie k?nnte ihm dieses Gesicht zurechtrücken. "Eure Gnaden, ich habe versucht, h?flich zu Ihnen zu sein, beim Himmel, das habe ich. Doch nichts hat sich seit unserem ersten Zusammentreffen ge?ndert." "Ich bin es leid, mich zu bemühen. Fordern Sie mich ruhig weiter heraus, denn ich werde immer zurücksto?en." "Ich bin Neveah Omega Lothaire, K?nig Jian, und auch wenn die Welt zu Ihren Fü?en liegt, sind Sie in meinen Augen nichts weiter als ein egoistischer, kaltherziger Drache, dessen Stolz zu gro? ist, um eigenes Unrecht einzugestehen." "Von diesem Moment an bis zu meinem letzten Tag werden Sie nie würdig sein, mein K?nig zu sein", erkl?rte Neveah fest. Mit diesen Worten ging Neveah an K?nig Jian vorbei und machte sich auf den Weg zurück zur Burg.
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