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Chapter 379: Ein Gefallen (Kap.379)

    <h4>Chapter 379: Ein Gefallen (Kap.379)</h4>


    Lado verstand nicht genau, was Alessio meinte, aber er wusste, dass er keine Fragen stellen sollte.


    "Der Handwerker meldet, dass Ihre Bestellung, Euer Gnaden, zur Auslieferung bereitsteht. Soll ich ihn herbeirufen?" fragte Lado.


    Beim H?ren dieser Nachricht wurde Alessio hellh?rig. Er hatte nun schon fast eine Woche gewartet; es hatte zunge gedauert, einen Weg zu finden, die Drachenschuppe mit dem Willen zu verbinden.


    Doch zwischen dem Erfolg und dem Verlust ihres Lebens sch?tzte Alessio, dass die Handwerker eine kluge Wahl getroffen hatten.


    "Ich werde selbst dorthin gehen." beschloss Alessio und stand auf, doch dann erinnerte er sich an die W?lfin Meredith, die immer noch zitternd und zusammengerollt am Rand sa?.


    Er konnte sich selbst mit ihrer vertrauten Haarfarbe t?uschen, aber nichts anderes an ihr kam Neveah auch nur nahe.


    Ihre Pers?nlichkeit war viel zu schüchtern; alles, was sie tat, war zittern – so leicht war selbst Neveah nicht zu ver?ngstigen, selbst als sie die naive Prinzessin spielte.


    Alessio wusste, dass Neveah, h?tte sie in Merediths Lage sein sollen, ihm an die Kehle gegangen w?re.


    Sie h?tte keinen Erfolg gehabt, aber Alessio war sicher, sie h?tte ihr Leben darauf verwettet, dass sie es versuchen würde.


    ’Niemand kann ihren tz einnehmen... Es gibt nur eine Neveah auf dieser Welt, die an unserer Seite stehen kann.’, dachte Terran zu Alessio.


    Alessio widersprach Terrans Gedanken nicht, auch ihm waren sie als wahr bekannt.


    "Sie geh?rt dir.", sagte Alessio zu Lado und ignorierte Lados schelmisches Grinsen, als er hinausging und sich auf den Weg zur Werkstatt des Handwerkers machte.


    Die Werkstatt befand sich in einem abgelegenen Teil des Eclipse-Pstes, weit entfernt vom Hauptpst und n?her an der menschlichen Siedlung.


    Dort wurden die Edelsteine und Juwelen, die vom Pst, den K?niglichen und den Adligen ben?tigt wurden, auf raffinierte Weise hergestellt.


    Da Alpha-K?nig Lothaire B?lle und ?ffentliche Veranstaltungen liebte, herrschte in der Werkstatt das ganze Jahr über reges Treiben, um sicherzustellen, dass die K?nigsfamilie bei jeder Gelegenheit pr?chtig auftrat.


    Für Alessio war es ein kurzer Weg zu den St?llen, wo er sich ein Pferd holte, um den Ritt anzutreten.


    Er ritt durch den Waldpfad bis zur Werkstatt, wo er vom Pferd stieg und ein junger Handwerkergeselle eilte herbei, um die Zügel entgegenzunehmen.


    "Euer Gnaden, mein Meister ist gleich drinnen.", berichtete der junge Geselle.


    Alessio schritt in die Werkstatt ein, wo der leitende Handwerker sich über einen Tisch gebeugt hatte und an etwas arbeitete, das wie ein Anh?nger aussah.


    Er blickte bei Alessios Erscheinen auf und weitete seine Augen, w?hrend er sich tief zur Begrü?ung verbeugte.


    "Euer Gnaden! Ich habe Euch nicht erwartet, vergebt mir.", entschuldigte sich der leitende Handwerker rasch, aus Angst, Alessio beleidigt zu haben.


    "Ist es fertig?", fragte Alessio, und der Handwerker nickte schnell.


    "Ich gebe gerade den letzten Schliff zu Euren Gew?ndern und füge die Edelsteine ein, aber die K?nigskrone ist bereit.", berichtete er.


    Alessio brummte als Antwort, trat ganz in die Werkstatt ein, ging zu einem Holzstuhl an der Seite und nahm tz.


    "Ich werde sie Euch jetzt bringen.", sagte der Handwerker, w?hrend er zu einem Schrank ging und eine gro?e Truhe hervorholte.Er trug es hinüber, kniete nieder und bot es Alessio an. Alessio nahm das K?stchen, ?fe es, entnahm die Krone und betrachtete sie genau. ?Der seltsame Edelstein, den du gebracht hast, konnte nicht schmelzen, egal wie stark die mme war und es war nahezu unm?glich, ihn zu verarbeiten." ?Ich konnte nur ein Stück davon in das Zentrum eissen", berichtete der Handwerker besorgt. Alessios Aufmerksamkeit richtete sich auf die Krone, die aus einem gl?nzenden schwarzen Edelstein gefertigt war, aber extrem leicht war und kaum Gewicht hatte. Sie wirkte schlicht, strahlte jedoch eine k?nigliche Aura aus. Im Zentrum der Krone befand sich tats?chlich ein kleines Stück der seltsamen Schuppe in Tr?nenform. Es war in das Zentrum eingssen und strahlte eine eigenartig eindrucksvolle Aura aus, die perfekt mit dem Rest der Krone harmonierte. Als Alessio die Herstellung einer Krone in Auftrag gegeben hatte, war er sich nicht sicher, was er genau sehen wollte oder welche Bedeutung sie haben sollte. Doch nun, da er diese Krone betrachtete, verstand Alessio, was die Bücher meinten, als sie sagten, die Krone des Alphak?nigs erz?hlte eine Geschichte über seine Dynastie und seine Bestimmung. ?Perfekt ... sie ist perfekt. Das hast du gut gemacht", murmelte Alessio leise. ?Es ist mir eine Ehre, Eure Gnaden", erwiderte der Handwerker erleichtert und verbeugte sich tief. Alessio erwiderte nichts, legte die Krone zurück in das K?stchen zu den übrigen Drachenschuppen, verschloss den Deckel des K?stchens und erhob sich. ?Schickt sie sofort in meine Gem?cher", wies Alessio an, stand auf und verlie? die Werkstatt. Alessio kehrte zum Pst zurück, doch statt zu seinen Gem?chern oder dem Thronsaal zu gehen, steuerte er das Arbeitszimmer seines Vaters an, wo sich der geheime Zugang zur Schatzkammer befand. Alessio ging denselben Weg, den er beim ersten Mal genommen hatte. Der Weg war ihm mittlerweile vertraut, da er ihn seitdem schon einige Male beschritten hatte. Bald erreichte Alessio den geheimen Raum, der in der Schatzkammer versteckt war, und trat ein, um alles so vorzufinden, wie er es vessen hatte. Die Fraug auf dem Podest und neben ihr stand ein junGER Mann in roten Roben. Die Roben waren schlicht, aber sie waren mit einzigartigen Symbolen bestickt, die von den Hexenst?mmen erz?hlten. ?Alessio... und ich dachte schon, du h?ltst mich hier gefangen", sagte der junge Mann, ohne auch nur einen kranken Blick zu werfen. ?Karan", best?tigte Alessio. ?Hier ist es besser als im Kerker, oder?", fragte Alessio. ?Ihr müsst uben, dass es ausreicht, mich aus der Obhut Eures Vaters zu befreien, um meine Dienste zu gewinnen." ?Ich bin ein Hexer, Alessio... Es braucht mehr, als mich aus dem Gef?ngnis zu befreien, um mit mir zu verhandeln", erwiderte Karan und drehte sich um, um Alessio gegenüberzutreten. ?Aber Gefallen... das kann ich tun", fügte Karan hinzu.
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