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Chapter 317: Flucht in die Au?enbezirke (Kap.317)

    <h4>Chapter 317: Flucht in die Au?enbezirke (Kap.317)</h4>


    Ein gro?er Drache mit goldschimmernden Schuppen schwebte in geringer H?he durch den Himmel, seine Schuppen fingen die Sonnenstrahlen ein und spiegelten sich in den Wolken, so dass sie von unten herab als ein wunderbares Schauspiel bunter Farben am Himmel erschienen.


    Wenn er hoch genug flog und mit einer h?heren Geschwindigkeit als einem gleichm??igen Tempo, wurde dieser Anblick von den Wolken verdeckt. Flog er jedoch niedrig, war es nur leicht erkennbar, aber schwerer zu verstehen.


    Nur wenige, die es irgendwie mitbekommen hatten, hielten es für ein einmaliges kosmisches Geheimnis, das man nicht verstehen konnte, sie konnten nicht wissen, dass ein gro?es goldenes Tier durch den Himmel reiste.


    Selbst jetzt, in der D?mmerung der Drachendynastie, waren die gro?en Bestien von Asvar kein allt?glicher Anblick, denn ihre Welt existierte hoch oben in den Himmeln, weit über dem weltlichen Leben.


    Und es gab niemanden, der mehr von der Welt unter der Erde losgel?st war als der Drachenk?nig.


    Mit seinen gro?en, silberfarbenen Augen musterte er den grünen Fleck, der sich meilenweit unter ihm erstreckte, und nahm den Anblick bis in die kleinsten Details ohne Schwierigkeiten auf.


    Von seiner H?he aus konnte er bis zum Ende des grünen Feldmeeres sehen, bis zu der Siedlung, die dahinterg, und er konnte die Silhouette einiger seiner Verwandten ausmachen, die weit vor ihm ein Gel?nde umkreisten.


    Diese weiten grünen Felder waren die Futtergr?ben, die Himmelsberg von allen Seiten umgaben und als Grenze dienten, die Himmelsberg von den beiden anderen gro?en Festungen trennte, die an seinem ?stlichen und westlichen Ende standen.


    Der Drache mit den goldenen Schuppen neigte sich zur Seite und stieg in eine gr??ere H?he, so dass seine Schuppen vollst?ndig von den Wolken verdeckt wurden und die Sonnenstrahlen nicht einfangen konnten.


    Der nz seiner goldenen Schuppen versste bald, und seine Gestalt war zwischen den Wolken nicht mehr zu erkennen, was eine erstaunliche Tarnf?higkeit bewies.


    "Mein Lehnsherr, wie weit drau?en?" Die Stimme von Cassian erng in K?nig Jians Kopf.


    Das zweite Geschwader war vor dem Drachenk?nig an den Rand des Himmels geflogen, angeführt von Lord Cassian von den Saphirschuppen und Lord Kaideon von den wei?en Dünen, und wartete auf die Landung ihres K?nigs.


    "In einem Moment." dachte K?nig Jian zurück, w?hrend er in gleichm??igem Tempo flog.


    "Das zweite Geschwader ist in Bereitschaft, wir erwarten Eure Befehle." teilte Cassian mit.


    "Das würde ich erwarten." War alles, was K?nig Jian als Antwort gab.


    Das Lager der zweiten Schwadron war direkt hinter den Futterrillen aufgescgen worden, in drei verschiedenen Positionen.


    Das Haupger befand sich direkt hinter den Futterrillen, w?hrend sich zwei provisorische Lager in beide Richtungen ausbreiteten und eine enge Formation um einen gro?en Wald direkt hinter dem Keep Skies bildeten.


    In diesem Moment machte sich K?nig Jian auf den Weg zum Haupger, wo Cassian das Kommando übernahm, um sich dem Wald zu n?hern und den Trollgolem aufzuspüren.


    Dies war der Wald, in dem Menarx’ Angriff stattgefunden hatte, und der letzte bekannte Aufenthaltsort des Trollgolems, und so war es nur logisch, dass die Jagd hier beginnen würde.


    Das Haupger kam bald in Sicht und K?nig Jian flog darüber hinweg. Ein leises Knurren der Anerkennung drang aus ihm heraus, als die beiden Drachenfürsten, die das Lager umkreisten, sich zur Begrü?ung verbeugten, bevor sie den Weg verlie?en.


    "Mein Lehnsherr? fragte Cassian in K?nig Jians Gedanken, als der goldgeschuppte Drache am Lager vorbeiflog und nicht wie erwartetndete.


    "Welches Wort?" K?nig Jian dachte zurück, als er über das Lager und darüber hinaus in Richtung Wald flog.


    "Der Trollgolem ist seit dem Bericht von Lord Menarx nicht mehr gesichtet worden. Seltsam, dass ein so gro?es Ungeheuer innerhalb weniger Tage spurlos verschwindet." Cassian begann sofort mit seinem Bericht.


    "Kaideon befehligt das zweite Lager und sein Bericht deckt sich mit meinem. Von allen drei Punkten aus sind Teams in die tiefste Schlucht und darüber hinaus entsandt worden und n?hern sich dem Herzen des Waldes." fügte Cassian hinzu.


    "Rauron und Mauldray?" fragte K?nig Jian, als er über den Wald flog, denn er wusste, dass das n?chste Lager der zweiten Schwadron jenseits des Kammesg.


    Die Lords Rauron und Mauldray waren die besten F?hrtenleser unter den zw?lf Schwadronen, und die beiden waren die ersten, die in die Au?enbezirke von Keep Skies geschickt wurden, sobald Menarx’ Bericht eingegangen war.


    über die Anwesenheit des Trollgolems konnte sich Menarx nicht irren, und wenn die zweite Schwadron ihn noch nicht gesichtet hatte, würden die F?hrtenleser mit Sicherheit über seine Anwesenheit informiert sein.


    "Die F?hrtenleserdrachen sind auf den Feldern unterwegs, sie haben wiederholt Anzeichen best?tigt. Fu?abdrücke, Kadaver von verschlungenen Tieren und Krallenspuren. B?ume wurden wahllos gef?llt, all das deutet auf die Anwesenheit des Trollgolems hin, doch es gibt keine Spur von ihm." verriet Cassian.


    "Ist dieser Wald so gro?, dass er eine Gefahr in meinen eigenen Landen verbergen k?nnte? Ich will nichts davon h?ren!" K?nig Jian knurrte zurück, ver?rgert über den Bericht.


    "Mein Lehnsherr, ich habe keine Ausreden. Das zweite Geschwader wird nicht eher ruhen, bis die Bestie zur Strecke gebracht ist." Cassian schwor.


    "Das werdet ihr nicht." stimmte K?nig Jian zu.


    K?nig Jian knurrte leise, w?hrend er tiefer flog, so dass er sich knapp über den B?umen befand. Er erwartete nicht, dass er die Bestie selbst zu Gesicht bekommen würde, wenn selbst seine besten F?hrtenleser sie nicht einmal zu Gesicht bekommen hatten.


    Aber genau wie der Dünenfürst berichtet hatte, hing ein grauenhafter Gestank in der Luft, der dick und intensiv war. Es war der Gestank einer der verderbtesten Künste der dunklen Zauberei, der Nekromantie.


    Und so wusste K?nig Jian ohne jeden Zweifel, dass die Bestie hier drau?en war, sie war hier irgendwo.


    Ein weiteres tiefes Knurren drang aus K?nig Jian, als er den Wald absuchte, seine Drachenaugen verengten sich.


    "Wienge wirst du dich vor mir verstecken k?nnen? Das würde ich gerne sehen..." dachte K?nig Jian, dunkler Zorn spiegelte sich in seinen Augen.
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