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Chapter 310: Eine Erinnerung (Kap.310)

    <h4>Chapter 310: Eine Erinnerung (Kap.310)</h4>


    Adriennes Augen weiteten sich und ihr Blick schnellte zu dem Seher hoch.


    Ihr lief das Blut in den Adern, sie konnte nicht einmal sagen, ob die Worte des Sehers eine Drohung waren, aber was auch immer sie waren, Adriennes Leben und das ihres gesamten ns hing davon ab.


    Wenn diese Wahrheit jemals ans Licht k?me, so wusste Adrienne mit Sicherheit, würde das gesamte Volk der Fae ausgel?scht werden.


    Drachenk?nig Jian war vieles, aber Gnade geh?rte nicht dazu.


    K?nig Jian war dafür bekannt, weitaus grausamer zu sein als alle Drachenk?nige vor ihm, und darüber hinaus war er ein gerechter Mann, der an Prinzipien und Moral festhielt.


    Es war nicht einmal eine Frage, K?nig Jian würde die Fae-St?mme niemals davonkommenssen.


    "Was... was wollt Ihr...?" stotterte Adrienne, deren Fassung im Zuge ihres Schreckens v?llig dahinschmolz.


    "Zwei Generationen der Fae sind seitdem vergangen. In dieser Zeit wurde jeder n der Fae unabh?ngig voneinander von nführern regiert. Der Thron der Hohen K?nigin der Fae hat seit Jahrhunderten keine Nachfolgerin mehr gesehen."


    "Seitdem gab es zwar keine Hochk?nigin mehr, aber du, Adrienne, bist eine direkte Nachfahrin..."


    "Die damalige Hochk?nigin war deine Gro?mutter. Durch Blut und Gesetz wirst du auch für die Sünden deiner Vorfahrin zur Verantwortung gezogen..."


    "Vor allem, da deine Generation den Auftrag hat, das Geheimnis zu bewahren und zu begraben." Der Seher schüttelte amüsiert den Kopf, w?hrend er sprach.


    "Die Welt hat sich immer gefragt, warum es nach dem Tod deiner Gro?mutter keine Hochk?nigin gab, obwohl jede Generation danach würdige Nachfolgerinnen pr?sentierte."


    "Auch ich habe mich vornger Zeit darüber gewundert, aber jetzt kenne ich die Antwort darauf." Der Seher fuhr fort


    "Damit die Krone der Hochk?nigin an deine Familie zurückgegeben werden kann, muss die verstorbene Fae-K?nigin einen letzten Auftrag hintessen haben. Diejenige, die diese gro?e Schande des Fae-Geschlechts beseitigt, würde dann zur Hochk?nigin ernannt werden."


    "Ist das nicht genau der Grund, warum deine Tante euch zwei Schwestern in den Drachenturm einschleusen lie??" Fragte der Seher wissend.


    "Aber ihr hattet auch eure eigenen Absichten. Den Drachenk?nig zu binden und ihm ein Kind zu geb?ren, ist der einzige Weg, um sicherzustellen, dass die Drachen, sollte die Wahrheit jemals ans Licht kommen, hilflos gegen die Fae-Art w?ren."


    "Drachen sch?tzen Verwandtschaft über alles, sie würden den Stamm und die Familie des Reiters ihres K?nigs nicht verletzen ... Ihr spielt ein gro?es Spiel mit gro?en Belohnungen als Einsatz." schloss der Seher mit einem breiten Grinsen.


    Adrienne biss sich auf die Lippe, die Worte des Sehers waren so treffend, dass es erschreckend war.


    Adrienne ubte, dass es eine viel effektivere Methode gab, als Hunderte von Fae-Sch?nheiten zu trainieren, um die unnachgiebigen Drachenlords zu verführen.


    Und diese Methode war das Herz des Drachenk?nigs ... wenn Adrienne das Herz des Drachenk?nigs engen k?nnte, dann, so wusste sie, k?nnten alle ?ngste ihres Volkes endlich ausger?umt werden.


    Wenn es ihr gel?nge, jemand zu werden, den der Drachenk?nig liebte und sch?tzte, dann h?tte Adrienne ihre eigenen M?glichkeiten, dafür zu sorgen, dass die Vergangenheit niemals ans Licht k?me.


    Alles, was sie brauchte ... alles, was ihr Volk retten konnte, war K?nig Jians Herz, und für diesen tz an K?nig Jians Seite würde sie t?ten.


    "Sag mir einfach, was du von mir willst..." sagte Adrienne erneut und hatte Mühe, die Panik zu unterdrücken, die sie empfand.


    "Ich ube nicht, dass der Goldschuppige eine Gef?hrtin nehmen würde, durch deren Adern das Blut des M?rders seiner Mutter flie?t, meinst du nicht auch?" Der Seher fragte nach und ignorierte Adriennes Flehen.


    "Was wollt ihr eigentlich?!" Adrienne kreischte und die Tr?nen liefen ihr über die Wangen.


    "Hmm ... diese Reaktion ist erfreulich genug. Zu sehen, wie deine Maske abf?llt und in viele Stücke zerbricht." stellte der Seher amüsiert fest.


    Adrienne schauderte sichtlich, die Worte des Sehers lie?en ihr einen unheimlichen Schauer über den Rückenufen.


    "Du hast weise gedacht, die einzige Schw?che eines Drachens ist in der Tat sein Reiter, und die Schw?che des Drachenk?nigs zu werden, ist die einzige Chance, die Erl?sung deines Volkes zu engen."


    "Du bist weitaus kühner als der Rest deiner Familie und auch gerissener. Vielleicht w?rst du wirklich diejenige, die die Schande der Vergangenheit beseitigen und die wahre Nachfolgerin der Krone der Hochk?nigin werden k?nnte." sinnierte der Seher.


    Er hockte sich wieder vor Adrienne hin und sah ihr in die Augen.


    "Ihr fragt, was ich will? Eigentlich nichts... Ich m?chte dich nur daran erinnern, wie sich Angst und Verzweiflung anfühlen, dich daran erinnern, was für dich und deinesgleichen auf dem Spiel steht."


    "Ihr k?nnt es euch nicht leisten zu versagen, nicht wahr? Und so versteht es sich von selbst, dass ihr bereit sein müsst, alles zu tun, was n?tig ist... euch mit wem auch immer zusammenzutun, wenn ihr dadurch die H?hen erreichen k?nnt, die ihr erreichen wollt." Der Seher fuhr fort.


    "Was ... was soll das hei?en?" stotterte Adrienne misstrauisch.


    "Was ich damit sagen will, ist, dass du nicht in der Lage bist, einen gerechten Weg einzuscgen oder zwischen Gut und B?se zu unterscheiden... Alles, was du tun musst, ist, dein Ziel im Auge zu behalten." sagte der Seher in einem dunklen, düsteren Ton.


    "Ich sehe es bereits in deinen Augen, dass du bereit bist, alles zu tun, was n?tig ist, die Dunkelheit ist bereits in dir, junge Fae, du wirst sie nie wieder los."


    "Ich m?chte, dass du dich immer daran erinnerst ... denn dieser Blick in deinen Augen ist der einzige Grund, warum ich dir helfen werde." schloss der Seher.


    Er setzte sich wieder in Bewegung und kehrte zu dem Podest zurück, auf dem er gesessen hatte, als Adrienne das erste Mal hereinkam, und nahm dort wieder tz.


    "Nun Prinzessin Adrienne der Fae ... welche Antworten sucht Ihr?" fragte der Seher, wobei sein Tonfall nun wieder zu seiner ursprünglichen Ruhe zurückkehrte.
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