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Chapter 136: Wen hasst du? (Kap. 136)

    <h4>Chapter 136: Wen hasst du? (Kap. 136)</h4>


    "Was ist dieses Xenon? Du schirmst sie vor mir ab? Ist das ein Akt der Aggression?" fragte K?nig Jian in leisem Ton.


    Xenons Augen leuchteten und sein Oberk?rper hob sich leicht an, als er K?nig Jians menschliche Gestalt überragte und auf ihn herabblickte.


    "Agg...ression? Du wirst es noch sehen." dachte Xenon zu K?nig Jian durch deren Geist.


    Xenons Tonfall war kalt und bissig, er machte keine Anstalten, seinen Zorn zu verbergen, und K?nig Jian war einen Momentng verblüfft, so kalt behandelt zu werden.


    "Was ist sie... Xenon?! Wie tief reicht das?!" zischte K?nig Jian wütend, und seine H?nde ballten sich zu F?usten.


    "Sie geh?rt mir! Und du stellst mich auf die Probe... Jian. Ich habe mich einmal zurückgehalten...meine Geduld ist am Ende..." Xenon dachte zurück an Jian.


    K?nig Jians Brauen zuckten bei Xenons Erkl?rung.


    "Du hast sie ohne zu z?gern auf dir reitenssen... von Anfang an war es deine Absicht, sie zu binden?..." fragte K?nig Jian in leisem Ton.


    "Sie ist meine Rettung... ich bin nicht abgeneigt..." dachte Xenon und seine bernsteinfarbenen Augen leuchteten.


    "Ich eube es nicht...ich kann dir alles andere euben, jeden anderen Reiter als sie!" tobte K?nig Jian.


    Ein leises Knurren entschlüpfte Xenon, w?hrend sich sein Blick leicht verengte.


    "Die Entscheidung ... liegt bei mir." stellte Xenon r.


    K?nig Jian spürte, wie die Wut in ihm aufstieg, es war songe her, dass er sich mit einem nüchternen Xenon unterhalten konnte,


    K?nig Jian konnte nicht uben, dass Xenon ihn auf diese Weise konfrontieren würde.


    "Ihr habt Euer Schwert schon einmal gegen mich erhoben ... wegen einer Frau. Habt Ihr die Absicht, es wieder zu tun?" fragte K?nig Jian in eiskaltem Ton.


    In dem Moment, in dem die Worte aus Jians Lippen kamen, bereute er sie sofort, als er den Schmerz bemerkte, der in Xenons Augen aufblitzte.


    "Xenon, ich h?tte das nicht sagen sollen..." K?nig Jian begann sich zu entschuldigen, doch Xenon unterbrach ihn.


    "Der, den du hasst ... ist es der kleine Wolf ... oder ich?" Xenon dachte nach.


    _________________


    Die Kutsche, die in der Nacht zuvor den Drachenturm vessen hatte, rollte an der Waldgrenze eines riesigen Waldes zum Stehen.


    Sie hatte sich nicht allzu weit vom Bergfried entfernt, aber der Abstieg war beschwerlich und hatte eine ganze Weile gedauert.


    Als die Kutsche anhielt, stieg Adrienne aus und blickte sich kurz um, bevor sie die Kapuze ihres Umhangs abzog.


    "Sind Sie sicher, dass wir nicht verfolgt wurden?" fragte Adrienne den Kutscher, der daraufhin nickte.


    "Mdy, beeilt Euch mit Euren Gesch?ften, damit Ihr rechtzeitig zurück seid, bevor jemand bemerkt, dass Ihr weggegangen seid." erwiderte der Kutscher.


    Adrienne machte sich auf den Weg zum Wald und ohne zu z?gern, ging sie hinein.


    Sie ging zügig einen ausgetretenen Pfad hinunter, der ihr offensichtlich vertraut war, und so dauerte es nichtnge, bis sie zu einer H?hle kam.


    Adrienne ging in die H?hle hinein, tiefer in die innerste H?hle, wo ein kleines Becken zu sehen war.


    Adrienne ging zum Rand des Beckens und schaute sich noch einmal um, bevor sie hineinging und vollst?ndig in das Becken eintauchte.


    Ein magischer nz durchzog das Becken, und als Adrienne die Augen aufschlug, stand sie am Rand eines anderen Sees, der sich von dem in der H?hle v?llig unterschied.


    Am Rande des Sees stand eine sch?ne Frau, diengsam Fischfutter ins Wasser fallen lie?.


    Ihr Haar schimmerte kupferfarben und fiel ihr in Kaskaden über den Rücken, wobei sie einen Teil davon hochgehalten und Blumen hineingeflochten hatte.


    Sie trug ein bodenges, hellues Kleid, dessen Saum sich um sie herum ausbreitete, und hinter ihr tterte ein Paar Gespensterflügel.


    "Die magischen Interferenzen im Drachenturm sind schwer zu überwinden. Verzeiht mir, dass ich Euch nicht früher aufgesucht habe, Tante." Adrienne entschuldigte sich bei der fremden Frau.


    "Jetzt bist du ja da. Dies ist nur ein Illusionsportal, und du wirst bald zu deinem K?rper zurückkehren müssen. Da du gekommen bist, um mich zu sehen, nehme ich an, du hast etwas zu berichten." Die Frau antwortete mit einem l?ssigen Achselzucken.


    "Es ist schon ein paar Jahre her, dass ich dich zu deiner Schwester in den Drachenturm geschickt habe. In dieser Zeit hast du die Drachenlords aus der Ferne kennengelernt."


    "Sag mir, hast du dein Herz an einen Drachenlord geh?ngt?" fragte die Frau, die sich noch immer auf das Verteilen des Fischfutters konzentrierte.


    "Das habe ich." antwortete Adrienne mit leiser Stimme.


    "Wer ist es?" Fragte die Frau.


    "I..." begann Adrienne, brach dann aber ab.


    "Du warst schon immer ehrgeizig, ich bezweifle nicht, dass du eine gute Wahl getroffen hast. Ihr müsst Eure Gedanken nicht preisgeben. Nun, warum bist du zu mir gekommen?" Fragte die Frau Adrienne.


    Adrienne trat vor und holte einen in ein wei?es Tuch gewickelten Gegenstand hervor, den sie der Frau überreichte.


    Die Frau stellte schlie?lich die Schale mit dem Fischfutter beiseite und betrachtete Adrienne einen Momentng, bevor sie das wei?e Tuch nahm und es ?fe und ein seltsam aussehendes Kraut zum Vorschein brachte.


    Der Blick der Frau verengte sich leicht, und in ihren Augeng ein Erkennen.


    "Was willst du damit?" vengte die Frau in leisem Ton.


    "Sag mir nicht, du hast es genommen? Mit welcher Absicht? Um einem einfachen Diener zu schaden?" Fragte die Frau kalt.


    "Ich dachte nur ... wenn wir das Heilmittel für Lady Kaliana beschaffen k?nnen, hat unser n endlich eine Chance, die Gunst des Drachenk?nigs zu engen." erkl?rte Adrienne.


    "Seine Gunst engen? Oder seinen Zorn auf sich ziehen?! Meinst du, sie werden nicht merken, dass dies die Vermisste ist?"


    " Es ist ein Kraut, das nur einmal im Jahrhundert w?chst ... k?nnen wir es uns leisten, es als ein gefundenes Heilmittel zu pr?sentieren?" Fragte die Frau Adrienne mit einer hochgezogenen Braue.


    "Ich ... so weit habe ich nicht gedacht ..." stotterte Adrienne.


    "Das ist deine Schw?che ... du denkst nicht. Du bist ehrgeizig, aber du bstest dich mit kleinlichem Groll und Rachegefühlen. Wenn du nur ein bisschen mehr wie Ke sein k?nntest, objektiv und zielstrebig." schimpfte die Frau und schüttelte entt?uscht den Kopf.


    "Das ist ein Problem, das du nicht h?ttest anfachen sollen, Adrienne. Ihr solltet nach einer Methode suchen, um die Sache aus der Welt zu schaffen, denn unser n wird nichts mit eurem Komplott zu tun haben."


    "Und pass auf, dass du den hart erk?mpften Ruf deiner Schwester nicht in den Dreck ziehst." mahnte die Frau, als sie Adrienne das Kraut zurückgab.


    "Verzeiht mir." Adrienne entschuldigte sich und senkte ihren Kopf zu einer Verbeugung.


    "H?r zu Adrienne, du stammst aus einer gro?en und edlen Blutlinie. Ihr müsst Euch nicht in triviale Rivalit?ten verwickelnssen ... wenn Ihr einen Diener loswerden wollt, k?nnt Ihr Euch sicher einen weniger l?stigen Weg überlegen." riet die Frau.


    "Wenn Ihr das Herz des Drachenk?nigs gewinnen wollt, müsst Ihr lernen, das zu sch?tzen, was er sch?tzt, und das zu schützen, was ihm teuer ist." Die Frau fuhr fort.


    "Wie hast du..." fragte Adrienne erstaunt.


    "Du bist ein Kind, das ich aufgezogen habe, Adrienne. Was hoffst du vor mir zu verbergen?" Fragte die Frau mit einer hochgezogenen Braue.


    "Je gr??er dein Ehrgeiz ist, desto gr??ere Opfer musst du bringen. Die Lady Kaliana mag die erste von ihnen sein ... aber solche Opfer haben immer schwerwiegende Konsequenzen." sagte die Frau und schüttelte leicht den Kopf.


    "Kehrt zurück in den Bergfried, Adrienne. Ich vertraue darauf, dass du die richtigen Entscheidungen treffen wirst." Beendete die Frau und winkte mit der Hand.


    Adrienne wurde von einer unsichtbaren Kraft nach hinten gezogen und stürzte zurück ins Wasser, und genau wie zuvor fand sie sich bald am Rande des Beckens in der H?hle wieder.


    Noch erstaunlicher war, dass Adriennes Haare und Kleidung keinen Tropfen Wasser aufgesaugt hatten, beide waren v?llig trocken.


    Adrienne blickte auf das Kraut in ihrer Hand hinunter und runzelte leicht die Stirn.


    "Ich weigere mich zu uben, dass ich einen einfachen Diener nicht loswerden kann." murmelte Adrienne vor sich hin, als sie die H?hle verlie?.


    Die Kutsche machte sich auf den Rückweg zum Drachenfried, und die ganze Zeit über kochte Adrienne innerlich vor Wut.


    Sie hatte diese Reise mit so vielen Hoffnungen angetreten, und nun würde sie diese Chance aufgeben müssen, nur weil ihre Tante nicht mutig genug war.


    ___________


    Adrienne stieg aus ihrer Kutsche und schaute sich um, bevor sie den Kutscher entlie? und zurück in den Bergfried ging.


    Adrienne machte sich auf den Weg in den vierten Stock, es war bereits sp?ter Nachmittag und so begee Adrienne unterwegs nicht mehr vielen Menschen.


    Bald erreichte sie das vierte Stockwerk, wo sie anhielt und die Halle inspizierte, um sicherzugehen, dass niemand in der N?he war.


    Alle adligen Damen auf dieser Ebene waren zu ihren jeweiligen Akademien gegangen, und Adrienne wusste, dass sie sich beeilen musste, um zum Saal der Heilerin zu gngen.


    Aber vorher musste Adrienne, wie ihre Tante es ihr aufgetragen hatte, das bstende Kraut aus ihren H?nden bekommen.


    Adrienne ging den Flur hinunter, vorbei an der Tür zu ihrem Zimmer und erreichte das Zimmer einige Zeit nach ihrem eigenen.
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