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Chapter 19: Jemand an der Tür (Kap.19)

    <h4>Chapter 19: Jemand an der Tür (Kap.19)</h4>


    In dem Moment, als La sich verabschiedete, atmete Neveah tief durch.


    Ihr war gar nicht bewusst gewesen, wie sehr sie ihre Ruhe sch?tzte, bis sie von der gespr?chigen W?lfin v?llig aus dem Konzept gebracht worden war.


    Doch Neveah tr?stete sich mit der Tatsache, dass La zwar h?chstwahrscheinlich auch von der Alphak?nigin Vilma geschickt worden war, um sie auszuspionieren, die redselige W?lfin aber dennoch recht nützlich war,


    Sie hatte Neveah nicht nur über den aktuellen Stand der Suche nach dem geheimnisvollen Alphawolf auf dem Laufenden gehalten, sondern auch Neveahs Zimmer aufger?umt und Neveahs Badewasser vorbereitet.


    Jetzt war sie losgegangen, um Neveahs Frühstück aus der Küche zu holen, und Neveah schwor, dass sie die aufmerksame Fürsorge ihrer neuen Betreuerin als beunruhigend empfand.


    "Na ja, genie?e es, snge es noch geht." sagte sich Neveah, als sie mit einem leisen Schmerzensst?hnen von ihrem Bett aufstand und in den Waschraum ging.


    Neveah schob die Tür zu und schloss sie ab, bevor sie zu ihrem Spiegel ging, vor dem sie stand und auf ihren Gesichtsausdruck starrte, wobei sie bemerkte, dass sie ziemlich ss aussah, und Neveah vermutete, dass dies auf den Blutverlust zurückzuführen war.


    Neveah seufzte, ihre Verletzung hatte irgendwann in der Nacht aufgeh?rt zu bluten und sie hatte ihre blutbefleckten Laken und Verb?nde wechseln müssen, bevor sie wieder ins Bett ging.


    Dann zog Neveah ihr Nachtgewand aus, wickelte den Verband ab und betrachtete die Wunde im Spiegel.


    Jede andere leichtere Verletzung war bereits verheilt, und selbst diese zeigte Anzeichen, sich zu schlie?en, und Neveah sch?tzte, dass sie bis zum n?chsten Tag vollst?ndig verheilt sein würde.


    Die Stacheln am Schwanz des schwarzen Drachens hatten sich zu tief eingegraben, und Neveah war sogar beeindruckt, dass sie so gut heilte, ohne dass sie ?rztlich versorgt wurde.


    Neveah war dankbar, dass sie über betr?chtliches medizinisches Wissen verfügte, die Wunde würde sich nicht infizieren und gut heilen.


    Neveah seufzte leise, stieg in ihr Badebecken und wusch sichngsam, wobei sie darauf achtete, ihre Wunden zu schonen, w?hrend sie sich in der W?rme des Wassers sonnte.


    Gerade als Neveah darüber nachdachte, sich kurz zu entspannen, klopfte es an ihrer Tür und Neveah st?hnte leise auf.


    Neveah stieg aus ihrem Badebecken und troce sich ab, bevor sie sich einen Bademantel überzog und zur Tür ging, sie aufschloss und aufzog.


    W?hrend Neveah erwartet hatte, La zu sehen, von der sie annahm, dass sie mit ihrem Frühstück zurückgekehrt war, fiel Neveah das Herz in die Hose, als sie Alpha-K?nig Lothaire vor sich sah.


    "F... Vater..." stotterte Neveah, als sie ein eiskalter Schrecken erfasste und ihr die verschiedensten Gedanken durch den Kopf gingen.


    ’Was wollte er hier? Warum war er gekommen? Wusste er etwas? Würde es so für sie enden?’ Viele Gedanken schossen Neveah in Sekundenbruchteilen durch den Kopf, w?hrend sie wie erstarrt dastand.


    "Beweg dich." forderte Alphak?nig Lothaire in einem tiefen Ton, der Neveah in die Realit?t zurückholte, als sie eilig zur Seite trat, um ihren Vater hereinzssen.


    "Morgengrü?e, Vater." Neveah begrü?te ihn schnell mit einer tiefen Verbeugung.


    "Hmm.... Ich habe mich schon gefragt, ob du eine weitere Lektion in Sachen Etikette brauchst." sagte Alphak?nig Lothaire in diesem tiefen, erschreckenden Ton.
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