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Chapter 656: Sichtungen auf dem Freigel?nde (Kap.657)

    <h4>Chapter 656: Sichtungen auf dem Freigel?nde (Kap.657)</h4>


    Der Aufzugsraum machte eine pl?tzliche und scharfe Bremsung. Neveahs Brauen verengten sich leicht und ihre Augen ?fen sich weit, als sie sich von der Wand abstie?, an der sie lehnte.


    Der Aufzugsraum war gerade über die unterirdische Ebene hinausgestiegen, was bedeutete, dass sie sich derzeit im Erdgeschoss befanden, der einzigen Ebene, die allen Bewohnern der Festung gemeinsam war und die Eingangsebene der Drachenfestung.


    Einen Aufzugsraum von au?en anzuhalten, w?hrend er sich bereits in Bewegung befindet, würde sich kein Dienstleister oder Festungsmitarbeiter euben oder wagen, besonders nicht diesen Aufzugsraum, der ausschlie?lich den rangh?chsten Personen der Festung vorbehalten war.


    Kirgan und Everon tauschten einen Blick, dann wandte Kirgan den Blick zu Neveah und neigte leicht den Kopf.


    Neveah verstand die Botschaft, sie bewegte sich zur Seite des Aufzugsraums und zog sich die Kapuze über den Kopf, gerade als sich die Türen ?fen.


    Kirgan trat heraus, bevor die Türen sich vollst?ndig ?ffnen konnten und die Türen begannen sich wieder von selbst zu schlie?en.


    "Lord Kirgan!" rief die vertraute Stimme eines Drachenlords.


    Es war ein Drachenlord aus dem Reiterrat, Neveah wusste es, denn sie hatte genug Auseinandersetzungen mit dem Rat gehabt, um einige Stimmen zu erkennen.


    "Was gibt es?" fragte Kirgan fordernd.


    "Ich muss euch leider mitteilen, dass mehrere dunkle Zauberer unterhalb des Berges gesichtet wurden! Die Flugpatrouille ubt, dass sie einen Weg suchen, um in das Gel?nde der Festung einzudringen." meldete der Lord Drache.


    "Eindringen? In diese Festung?" fragte Kirgan mit einem dunklen Lachen.


    "Der Reiterrat ist in die Festung zurückgekehrt, die Sicherheitsvorkehrungen werden gerade versch?rft und das Gel?nde wird vollst?ndig durchsucht!" berichtete der Lord Drache an Kirgan.


    Neveahs Augenbrauen zuckten leicht, sie blickte zu Everon hinüber, der ebenfalls misstrauisch aussah.


    "Zauberer?! So nah an der Drachenfestung?!" zischte Kirgan wütend.


    "Sie k?nnen nur aus einem bestimmten Grund hierher gekommen sein, der Rat ubt, dass die verborgenen Archive kompromittiert wurden." berichtete der Lord Drache leise flüsternd.


    Kirgan schwieg einen Moment, dann grollte ein leises Knurren aus seiner Kehle.


    "Ich werde Everon bitten, Imagor über die Lage hier unten zu informieren."


    "Schickt meinen Befehl, die Flugpatrouille darf nicht gest?rt werden. Lasst die Stadtwache einen Umkreis bilden, aber sich nicht bewegen, bis ich das Kommando gebe... die K?nigsgarde ist immer noch in der Drachenfestung, ich m?chte sehen, wer es wagt, sich zu n?hern." zischte Kirgan.


    Das war das Letzte, was Neveah und Everon h?rten. Der Aufzugsraum setzte sich wieder in Bewegung und fuhr zur zweiten Ebene hinauf, w?hrend Neveah über die unerwartete Lage nachdachte.


    "Die Zauberer sind wegen Asrigs Schriften hier, oder nicht?" fragte Neveah Everon wissentlich.


    "In den letzten Jahrzehnten gab es kaum Sichtungen von dunklen Zauberern innerhalb der Festungslüfte, und das aus guten Gründen. Die dunklen Zauberer sind nicht t?richt genug, sich der Machtzentrale so sehr zu n?hern."


    "Diese Truhe ist die einzige Erkl?rung für einen solch unverfrorenen Angriff. Asrigs Schriften beinhalten... beunruhigende Informationen." sagte Everon besorgt zu Neveah.


    Neveah warf einen Blick auf die Tasche, die Everon trug, bevor ihre Augen sich wieder schlossen.


    Das schwarze Netzwerk war in die Sache hineingezogen worden, ein Ergebnis, das sie nicht erwartet hatte, besonders jetzt nicht."Von Scabbard bis zu diesem Moment haben wir innerhalb unserer Reihen unser Wort gehalten. Es handelt sich um dunkle Zauberer, nicht um Geister. Die Frage ist jedoch, wie sie von meinem Vorhaben hier erfahren haben", murmelte Neveah leise, doch deutlich h?rbar.


    Everons Augen weiteten sich leicht bei Neveahs Worten.


    "Wir wurden verraten", erkannte Everon, seine Stimme war angespannt.


    "Aber von wem?" fragte Everon Neveah leise.


    "Das wird erst wichtig sein, wenn die Nacht vorüber ist. Bis dahin müssen wir Asrigs Schriften davor schützen, in die falschen H?nde zu fallen ... oder wir riskieren, selbst der Grund dafür zu sein, dass ein gr??eres übel auf die Festung losgssen wird", sagte Neveah leise.


    Everon nickte einmal, und im Aufzug herrschte Stille. Es dauerte nichtnge, bis sie die zweite Ebene erreichten und die Türen sich ?fen.


    Sie standen einem sehr unzufriedenen Drachenlord gegenüber, der da stand, die Arme hinter dem Rücken verschr?nkt, als h?tte er nur darauf gewartet.


    Und es würde Neveah nicht überraschen, dass er bemerkt hatte, dass etwas nicht stimmte, ihre Ankunft erwartet hatte und allein darauf wartete, ihnen den Weg abzuschneiden.


    "Decaron", begrü?te Everon den Drachenlord.


    Decarons Blick traf den von Everon, seine Augen waren ausdruckslos.


    Decaron war nicht irgendein Drachenlord, sein Rang war gleichauf mit dem von Lord Lodenworth von der Stadtwache, und die K?nigsgarde war direkt ihm übergeor.


    Doch Decaron hatte eine weit speziellere Aufgabe, er war der Leiter der k?niglichen Garde und das drachenblütige Pendant zu Lord Rodrick, alle internen Angelegenheiten des Bergfrieds standen unter seiner Autorit?t, und nichts konnte seinem Wissen innerhalb dieser Mauern entgehen.


    "Eure Eminenz", verbeugte sich Decaron.


    Dann wanderte sein Blick zu Neveah, die immer noch an Ort und Stelle stand, ihr Gesicht von ihrer Kapuze verdeckt.


    Decarons Blick verweilte einen Moment, bevor er zu Everon zurückkehrte.


    "Unidentifizierte Personen in den Hallen des Drachenfrieds sollen sich vor dem Rat erkl?ren und ihren Zweck darlegen", erkl?rte Decaron.


    "Das f?llt unter meine Autorit?t, halten Sie sich da raus", erwiderte Everon direkt.


    "Entschuldigung, Eure Eminenz... es sind beunruhigende Zeiten. Es wird keine Kompromisse geben", antwortete Decaron knapp und unbeeindruckt.


    Neveah war nicht im Geringsten von Decarons strenger Aussage überrascht und schob ihre Kapuze zurück, um ihre Identit?t zu enthüllen.


    "Falle ich immer noch unter die Kategorie ?unidentifizierte Personen’?" fragte Neveah Decaron.


    Decarons Augenbrauen zuckten leicht, er starrte einen Momentng zwischen Neveah und Everon hin und her, dann machte er Anstalten, zur Seite zu treten.


    Doch in diesem Moment blieb Decarons Blick an Everons Umh?ngetasche haften, und der Ausdruck in seinen Augen ?nderte sich. Sein Blick verengte sich leicht.


    "Ihr k?nnt gehen, wenn ihr euch nicht vor dem Rat für dieses geheime Treiben verantworten wollt, ich werde weder fragen noch darauf bestehen. Aber zuerst müsst ihr das zurücssen. Der Inhalt davon kann und wird den Drachenfried nicht vessen", stellte Decaron r.
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