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Chapter 573: K?niglicher Saal (Kap. 574)

    <h4>Chapter 573: K?niglicher Saal (Kap. 574)</h4>


    ~Fae K?nigswald, Herz des Fae-Reiches~


    Lady Diandre schritt durch die Halle, Besorgnis war in ihre Züge eingegraben.


    Ihre H?nde, die an ihren Seiten ruhten, ballten und entfalteten sich wiederholt, w?hrend ihre Augen immer wieder hektisch umherschweiften.


    Besonders oft richtete sie ihren Blick auf die Türen der Halle, um sicherzustellen, dass die Wachposten, die den k?niglichen Saal bewachten, ihre Anwesenheit noch nicht bemerkt hatten.


    Diese Halle, in der Lady Diandre sich befand, war die K?nigliche Halle der Fae im K?nigswald, oder wie andere Rassen sie nennen würden, der Thronsaal.


    Die K?nigliche Halle der Fae war schonnge vessen, ihr einst ehrenvoller Name und Zweck waren in den Jahrhunderten verloren gegangen, in denen es keinen gekr?nten Herrscher der Fae gegeben hatte - Jahrhunderte, die zung waren, um sie zu z?hlen.


    Die K?nigliche Halle der Fae war noch immer gro?artig und majest?tisch, geschmückt mit komplexer Fae-Architektur, die sich nahtlos in die Natur einfügte.


    Doch mit den Jahrhunderten des Vessenseins hatten Ranken und Moos begonnen, Teile der Struktur zurückzuerobern und gaben ihr ein leicht überwachsenes Aussehen.


    Der Eingang zur Halle, einst eidend und k?niglich, stand nun still und imposant da, die Türen fest verschlossen, um alle Besucher abzuwehren, gem?? den Gesetzen, die der Fae-Rat auf Gehei? der letzten Hohen K?nigin essen hatte.


    Diese k?nigliche Halle war nun nichts weiter als ein weiter Raum, gefüllt mit überbleibseln ihrer einstigen Pracht. borate Kronleuchter hingen von der Decke, ihre Kristalle matt vor Staub und Vernachl?ssigung.


    Wandteppiche mit Szenen aus der Fae-Folklore und bestickte Runen s?umten die W?nde, deren Farben mit der Zeit versst waren.


    Im Zentrum der K?niglichen Halle befand sich die gro?e Rebenttform, auf der einst ein prunkvoller Thron stand, von dem aus die Hohe K?nigin alle Fae regierte und befahl.


    Lady Diandre hielt in ihrem Schritt inne, ihr Blick fiel auf die Rebenttform, und sie schrittngsam darauf zu, streckte eine Hand nach den Ranken aus, hielt sich jedoch zurück, ihre Hand berührte die Ranken gerade noch nicht.


    Lady Diandre atmetengsam aus, um ihre Angst zu beruhigen.


    Die starken, magischen Reben, aus denen die Rebenttform geschaffen war, standen immer noch so da, wie zuvor, miteinander verflochten, um eine robuste, gewobene ttform zu schaffen, doch es gab keinen Thron mehr auf der ttform.


    Die Rebenttform war ein einzigartiges und uraltes Wunder der Magie und bei voller Vitalit?t entstand der k?nigliche Thron aus ihr heraus, naturwüchsig,


    kr?ftige Reben wuchsen hervor, um den m?chtigen Sitz der Autorit?t der Fae zu formen.


    Derzeit war die Rebenttform einfach leer und verwelkt, die einst lebendigen Ranken br?unlich und verdorrt, ihre Vitalit?t hatte sich über die Jahrengsam ersch?pft.


    Die Vitalit?t der Rebenttform hing von der Magie der Hohen K?nigin der Fae ab, die Ranken bereicherten ihre Naturmagie, so wie ihre Magie die Vitalit?t der ttform bereicherte.


    Ohne Hohe K?nigin und ohne Thron hatte der Rebenttform seit Jahrhunderten die Nahrung der Fae-Magie gefehlt.


    Wienge sie noch bestehen konnte, bevor sie ihre Vitalit?t vollst?ndig verlor, war unbekannt.


    Sonnenlicht fiel durch die Buntsfenster und warf bunte Muster auf den Marmorboden. Die Luft war schwer von der Stille, die in jede Ritze des Saals gesickert war und die noch viele Jahrhunderte so bleiben würde,


    es sei denn, es wurde bald etwas dagegen unternommen.


    Dies war der Zweck, für den Lady Diandre all die Jahrhunderte gelebt hatte: die Wiederherstellung des k?niglichen Geschlechts der Fae auf ihren rechtm??igen Thron.Sie hatte alles für diese Sache gegeben, Schwei?, Blut, Tr?nen... Was hatte sie nicht geopfert?


    Und jetzt zerfiel alles allm?hlich Stück für Stück, und es schien, als g?be es nichts, was sie dagegen tun konnte.


    Die ?ngste, die Lady Diandre mühsam unterdrückt hatte, kehrten scgartig zurück und sie setzte ihr nerv?ses Auf-und-Ab fort.


    Von der ttform der Weinreben kehrte sie wieder zum Brunnen zurück, neben dem sie so unruhig gestanden hatte.


    "Warum dauert es nur songe? Warum empf?ngt sie mich nicht?!" rief Lady Diandre frustriert und blickte ?ngstlich auf das Wasser in der Mitte der Halle.


    Das Wasser im Brunneng vollkommen ruhig und ungest?rt.


    Lady Diandre stie? einen frustrierten Schrei aus, und aus ihrer Hand schoss eine Zauberexplosion, die direkt in das Wasser traf.


    Das Wasser des Brunnens schoss empor und spritzte in alle Richtungen.


    Lady Diandres Brust hob und senkte sich heftig, ihre Augen weiteten sich, als sie die Stimmen der W?chter vernahm.


    "Wer ist da?!" rief einer der k?niglichen Gardisten, die mit der Bewachung der K?nigshalle betraut waren.


    ’Ich darf hier nicht gefasst werden!’ schoss es Lady Diandre rmiert durch den Kopf.


    Als k?nigliche Vertreterin konnte selbst sie es sich nicht euben, die letzten Anweisungen der verstorbenen Hochk?nigin zu ignorieren,


    Und jene Anweisungen verboten ausdrücklich allen Mitgliedern der k?niglichen Familie, die K?nigshalle zu betreten, bis die Schulden bei den Drachen beglichen waren.


    Lady Diandre sah sich hastig nach einem Versteck um, doch bevor sie sich vom Brunnen entfernen konnte, zog sie eine Kraft hinein.


    Lady Diandre stie? einenutlosen Schrei aus, bevor ihr Kopf ins Wasser tauchte; alle Ger?usche verstummten und sie k?mpfte gegen die Magie an, die sie tiefer und tiefer in den Teich drückte.


    Und dann, nachdem es eine Ewigkeit zu sein schien, konnte sie endlich wieder atmen.


    Lady Diandres Kopf durchbrach die Oberfl?che einer kleinen Wasserfl?che, ihre H?nde mmerten sich an den Rand und sie keuchte nach Luft.


    "Willkommen in meiner dunklen Halle, meine Tochter", begrü?te sie Celeste mit lockerem Ton und beobachtete mit einem desinteressierten Blick, wie Lady Diandre um Luft rang.


    Lady Diandre hustete gewaltsam, um das Wasser auszuspucken, das sie w?hrend ihres Kampfes verschluckt hatte.


    Es dauerte eine Weile, bis Lady Diandre sich wieder gefasst hatte, und dann zog sie ihre durchn?sste Gestalt aus dem Becken auf die schwarzen Fliesen der dunklen Halle.


    "Du schwarzblütige Hexe!" zischte Lady Diandre wütend.


    Ein kleines L?cheln zeice sich auf Celestes Lippen ab und sie lehnte sich in ihrem Stuhl vor.


    "Immer noch so aufbrausend wie ehedem, wie ich sehe..." stellte Celeste fest.
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