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Chapter 571: Alles wollen (Kap.572)

    <h4>Chapter 571: Alles wollen (Kap.572)</h4>


    Alessio erwachte durch einen brennenden Schmerz in seinen Handgelenken, und ein leises St?hnen entwich ihm, als er sich aufrichtete.


    Es war nicht das erste Mal, dass er in diesem Verlies erwachte, gequ?lt vom Schmerz der silbernen Fesseln um seine Handgelenke und der t?dlichen Stille.


    Er blickte auf sein Handgelenk hinunter, das von dem durchdringenden Silber ger?tet und wund war – ein unaufh?rlicher Kreiuf des Heilens und erneuten Verbrennens bei der kleinsten Bewegung.


    "Elegant." murmelte Alessio und richtete sich auf, um sich gegen die Wand zu lehnen.


    Als Alessio sich gut positioniert hatte, vernahm er sie, das Ger?usch n?herkommender Schritte.


    Dumpf...dumpf...dumpf...


    Alessio erkannte dieses unheimliche Ger?usch,nge bevor ein Wort gesprochen wurde.


    "Nun, wenn das nicht der neue Alphak?nig ist..." erng eine h?hnische Stimme aus dem Schatten.


    Langsam hob Alessio den Blick und sah ungerührt, wie Alphak?nig Lothaire mit einem Grinsen auf den Lippen zurückblickte.


    Alessio richtete sich auf und erwiderte das Grinsen mit einem eigenen.


    "Hallo Vater... ich habe mich schon gefragt, wann du auftauchen würdest." grü?te Alessio gssen.


    "Ich hoffe, ich habe dich nicht allzunge wartenssen." entgee Alphak?nig Lothaire und verschr?nkte seine Arme vor der Brust.


    "Ich würde nein sagen, aber angesichts der Unterkunft... muss ich feststellen, euer Empfang ist ziemlich ungeh?rig. So behandelt man keinen K?nig, findet Ihr nicht auch?"


    "’Der K?nig ist Gott’... das habt Ihr mir selbst beigebracht. Mich einzusperren sollte als Sünde angesehen werden... eine Sünde gegen euren Gott." sagte Alessio, seine Stimme war locker, doch schwang ein t?dlicher Unterton mit.


    Alphak?nig Lothaire schwieg einen Momentng und dann dehnte sich sein Grinsen zu einem breiten L?cheln und er kicherte leise.


    "Du hast Mut gefasst, mein Sohn... der Thron bewirkt Wunder bei einem Mann, nicht wahr? Es gibt einen ganz besonderen Kick, besonders, wenn er einem nicht geh?rt..." lie? Alphak?nig Lothaire bedeutungsschwanger offen.


    "Ich ube, Vater würde es besser wissen. Die Welt wei?, dass mein Vater K?nig war, die Erbfolge ist natürlich... Ich frage mich, ob Vater das Gleiche behaupten kann?" fragte Alessio und kicherte leise.


    Das Grinsen verschwand von Alphak?nig Lothaires Gesicht und seine Miene wurde düster.


    "Für einen Thron, der ebenso wenig euch geh?rte, nehmt Ihr das Ganze etwas zu pers?nlich." kommentierte Alessio und hob seine gefesselten H?nde.


    "Der Thron geh?rt dem Mann, der ihn sich nehmen kann!" knurrte Alphak?nig Lothaire.


    "Genau das meine ich..." stimmte Alessio zu, seine Stimme ebenso dunkel und t?dlich.


    Alphak?nig Lothaires Blick verengte sich zu einer frostigen Starre, bevor sich seine Miene wieder aufhellte.


    "H?ttest du auch nur halb so viel Mut gezeigt, dann w?re ich nicht so entt?uscht von dir gewesen. Ich k?nnte fast sagen, dass ich jetzt stolz auf dich bin, mein Sohn... beinahe..." lobte Alphak?nig Lothaire.


    "Aber du verstehst die Reihenfolge nicht... wenn du dir etwas nehmen willst, dann entwendest du es nicht heimlich, w?hrend der Besitzer abwesend ist, wie ein winselnder Feigling... nein..."


    "Du nimmst es ihm direkt ins Gesicht... kurz bevor du ihm das Herz herausrei?t. So wird es wirklich deins." belehrte Alphak?nig Lothaire leise und trat n?her an die Tür der Zelle heran.


    "Willst du so verzweifelt sein wie ich, mein Sohn? Dann h?ttest du einen Weg finden müssen, mich zu t?ten. Monate sind vergangen, und hier stehe ich, lebendig und wouf..." h?hnte Alphak?nig Lothaire.


    "Nicht so gut..." unterbrach Alessio und betrachtete seinen Vater von Kopf bis Fu?.


    Weit entfernt von den Annehmlichkeiten seines Eclipse-Pstes und stetig von Alessios M?nnern bedr?ngt, sah Alphak?nig Lothaire ziemlich ramponiert aus.Nicht so, dass er abgezehrt wirkte, aber genug, um Alessio ein tiefes Gefühl der Genugtuung zu verschaffen. Nie hatte er seinen Vater als weniger als würdevoll gesehen.


    Alpha K?nig Lothaire spottete leise für sich.


    "ubtest du wirklich, dass du damit durchkommen würdest? Dass ich nicht f?hig w?re, dich zu fassen?" fragte Alpha K?nig Lothaire düster.


    "Oh, mir ist sehr wohl bewusst, wie einfallsreich du bist, Vater. Du hast mir alles beigebracht, was ich wei?. Ich bin nicht naiv genug zu uben, dass ich dich für immer überlisten k?nnte..."


    "Tats?chlich war es unerwartet und entt?uschend, dass ich dich songe überlisten konnte..."


    "Ich hatte schon angenommen, du w?rst alt und senil geworden. Es beruhigt mich zu wissen, dass du immer noch ein ebenbürtiger Gegner bist." erwiderte Alessio, seine Schultern zuckten leicht in einer beil?ufigen Geste.


    Die Augenbrauen von Alpha K?nig Lothaire zuckten sichtlich ver?rgert, doch in seinen Augen funkelte Interesse.


    "Da es nun soweit gekommen ist, werde ich dir eine Chance geben. Du bist immer noch mein einziger Sohn, mein alleiniger Erbe. Dich zu t?ten, w?re ein Verlust für mich... Es w?re mühsam, eine neue Last zu zeugen, sie in meinen Wegen zu unterrichten und sie so aufzuziehen, wie du es bist."


    "Wir müssen keine Freunde sein, aber wir sind Feinde, die koexistieren k?nnen, du und ich... wie wir es immer getan haben. Ich muss den Thron meiner eigenen Blutlinie übessen, das ist der wahre Sieg." behauptete Alpha K?nig Lothaire.


    "Und was muss ich tun, damit das geschieht?" fragte Alessio mit gehobener Augenbraue.


    Alpha K?nig Lothaire l?chelte schief bei Alessios Interesse.


    "Tritt zurück von Thron und Kr?nung. Gib deine Verbrechen zu und knie vor mir nieder im Beisein aller Eclipse-Alphas... stehe an meiner Seite, w?hrend ich die zerreisse, die dich unterstützt haben."


    "Ich kann meinem Blut vergeben, aber alle anderen müssen bezahlen. Wenn du das tust, werde ich die Angelegenheit auf sich beruhenssen, und alles wird an seinen rechtm??igen tz zurückkehren." versicherte Alpha K?nig Lothaire.


    ’Der rechtm??ige tz?’ dachte Alessio.


    Die Welt war nicht mehr in Ordnung.


    "Alles au?er einer Sache..." murmelte Alessio leise.


    "Was?" fragte Alpha K?nig Lothaire.


    "Nicht alles kann an seinen tz zurückgeführt werden, Vater. Manche Dinge, einmal verloren, sind für immer fort..."stellte Alessiouter fest.


    "Was soll das bedeuten?" vengte Alpha K?nig Lothaire zu wissen.


    "Meine Absicht ist einfach, Vater. Ich wünsche nicht zu koexistieren... Ich will herrschen."


    "Ich will alles... alles, was dir geh?rt, alles, was du mir geben musst, das, was du mir nicht geben willst, selbst das, was du fortgegeben hast... Ich werde alles an mich rei?en!" erkl?rte Alessio kalt.


    Alpha K?nig Lothaire schwieg einen Moment, dannchte er leise, schüttelte ungl?ubig den Kopf.


    "Geht es hierbei um sie, nicht wahr?!" fragte Alpha K?nig Lothaire belustigt.


    "Die ganze Zeit über? Ich dachte, du w?rst endlich erwachsen geworden und was jetzt?! Deine Motivation war sie?! Omega?! Du liebeskranker Narr!" knurrte Alpha K?nig Lothaire.


    "Liebeskummer..." murmelte Alessio leise,


    "Du hast es selbst gesagt, Vater, wir sind uns ?hnlich. Beide begehren wir eine Frau bis zum Rand des Wahnsinns... Neveah ist meine Wahnsinnige. Aber auch du bist nicht ohne Schuld, nicht wahr, Vater?"


    "War Eira ihr Name...?" fragte Alessio, mit einem gef?hrlichen nz in den Augen.
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