17kNovel

Font: Big Medium Small
Dark Eye-protection
17kNovel > Die Wiedergeburt von Omega > Chapter 408: Familie (Kap.408)

Chapter 408: Familie (Kap.408)

    <h4>Chapter 408: Familie (Kap.408)</h4>


    Dunkelheit, diese vertraute Dunkelheit... es war erst kurze Zeit her, dass Neveah ihren kalten Griff gespürt hatte, wenn auch nicht ann?herndnge genug.


    "Da hast du es... du l?ufst wieder weg. Alles, was du tust, ist wegrennen, was kannst du mit so einem schwachen Geist erreichen?" Diese seltsame Stimme hallte in Neveahs Bewusstsein wider und durchdrang den Dunst des Scfes.


    "Wer bist du?... Was bist du?!" Neveah dachte verwirrt an die Stimme zurück.


    "Wer ich bin? Das musst du selbst herausfinden... Omega..." Die Stimme flüsterte eindringlich.


    ~~~~~~~~


    Neveahs Augen rissen auf, ein leises Keuchen entwich ihr, als sie sich in ihrem dunklen Zimmer umsah.


    "Veah... ist alles in Ordnung?" murmelte Menarx von dort aus, wo er neben Neveahg, seine Stimme war noch vom Scf vertieft.


    "Mir... mir geht es gut, Narx." erwiderte Neveah, immer noch schwer atmend.


    Neveahs Atmung hatte sich noch nicht beruhigt, als ein scharfer Schmerz durch sie hindurchschoss, der von ihrem Bauch ausging, als h?tte man sie gerade erst gestochen.


    Neveah biss die Z?hne zusammen, um den Schmerzensschrei zu unterdrücken, der sich seinen Weg nach drau?en zu bahnen drohte, denn sie wusste, dass er den ohnehin schon besorgten Menarx nur rmieren würde.


    "Ihr Herzscg hat sich gerade rapide beschleunigt..." bemerkte Menarx und setzte sich auf dem Bett auf.


    Er streckte die Hand aus und wischte mit dem ?rmel über den Schwei? auf Neveahs Stirn, die Brauen vor Sorge gerunzelt.


    "Es ist nur ein Albtraum, scf weiter. Ich bin nur kurz im Waschraum, etwas kaltes Wasser wird mir gut tun." murmelte Neveah, als sie vom Bett aufstand und sich auf den Weg zum Waschraum machte.


    Neveah biss die Z?hne zusammen, als sie den Waschraum betrat, die Tür hinter sich schloss und sich vor Menarx’ fragenden Blicken abschirmte.


    Neveah drehte den Wasserhahn auf, um das Wasser in die Wanneufen zussen, und das Ger?usch des flie?enden Wassers warut genug, um ihr leises Aufst?hnen vor Schmerz zu überdecken, als sie keuchend und schnaufend zu Boden sackte.


    Scharfe Schmerzensschübe durchzuckten Neveah, ihre Muskeln verkrampften sich, und Neveah mmerte sich an den Rand der Badewanne, w?hrend immer wieder Wellen des Schmerzes auf sie einstürmten.


    Es ist das Paarungsband ... es wurde wieder ausgel?st. Wie damals, als du Xenon geküsst hast.’ dachte Neveahs Wolf bei sich.


    ’Ich dachte, wir h?tten das hinter uns...’ dachte Neveah zu ihrer W?lfin, als sie den pl?tzlichen Drang verspürte, den Inhalt ihres Abendessens auszuschütten, ihn aber zurückhielt.


    Unser Band mit Menarx ist noch nicht vollst?ndig, es ist erst die erste Verschmelzung vollzogen, und es ist immer noch kein Gegenstück zu dem Paarungsband mit Alessio. Ich vermute... Alessio hat etwas getan...’ verriet Neveahs Wolf besorgt.


    "Es w?re untypisch für ihn, seinem Brief kein Geschenk beizulegen. Wenn ich daran denke, dass ich ihm sogar jetzt noch ausgeliefert bin." murmelte Neveah, w?hrend sie ihren Atem anhielt und über ihr eigenes Schicksal sp?ttisch kicherte.


    Sollen wir es Menarx sagen?’ dachte Neveahs Wolf bei sich.


    "Nein ... es gibt hten, die wir gemeinsam k?mpfen, und es gibt solche, denen ich mich allein stellen muss." dachte Neveah und lehnte sich an die Wanne zurück.


    _____________


    "Ist das deine Entscheidung?" fragte Kaideon Neveah, als sie gemeinsam den Flur ennggingen.


    Es war inzwischen sp?ter Vormittag und Kaideon war von seiner Verabschiedung von K?nig Jian zurückgekehrt, Neveah erwartete ihn in der zweiten Ebene, von wo aus sie gemeinsam zur Landettform gingen.


    Es war nur eine kurze Zeit, die sie auf der obersten Ebene verbracht hatten, aber Neveah war nicht einmal überrascht, dass K?nig Jian Kaideon bereits verraten hatte, dass Neveah und Menarx noch am selben Tag zum Au?enposten der Zwerge aufbrechen würden.


    "Ja, das war es." antwortete Neveah.


    "Etwas Zeit weg von den K?mpfen im Bergfried wird euch gut tun. " Kaideon stimmte zu.


    "Es tut mir leid, dass ich mich entschieden habe, woanders hinzugehen und nicht zu den Wei?en Dünen." Neveah entschuldigte sich, weil sie wusste, dass Kaideon durch ihre Entscheidung verletzt worden war, auch wenn er es nicht zeigte.


    "Ich m?chte immer noch, dass du mit mir zu den Wei?en Dünen kommst, aber ich verstehe es und werde es dieses eine Mal seinssen. Veah, sollte sich ein Vorfall wie dieser jemals wiederholen, werde ich es nicht auf sich beruhenssen... Ich werde dich wegbringen, Menarx oder nicht." stellte Kaideon r.


    "Ich verstehe." sagte Neveah mit einem leisen Seufzer.


    "Es wird einnger Flug zurück zu den Wei?en Dünen sein, du wirst den Zwergenpostennge vor mir erreichen, ich fühle mich schon jetzt nicht wohl dabei, dich zu vessen. Du musst auf dich aufpassen, und ich hoffe, du wirst mir schreiben." sagte Kaideon.


    "Das werde ich, so oft ich kann." versicherte Neveah.


    Kaideon blieb stehen, drehte sich zu Neveah um, nahm den Anh?nger ab, den er immer trug, den mit dem eingravierten Namen von Neveahs Mutter, und reichte ihn Neveah.


    "Aber ... das ist alles, was du von ihr hast ..." protestierte Neveah, doch Kaideon schüttelte leicht den Kopf.


    "Ich habe sie immer hier drin gehabt... und hier drin." antwortete Kaideon und deutete auf seinen Kopf und dann auf sein Herz.


    "Aber dir ist so viel vorenthalten worden, es gibt so viel, was du nicht kennenlernen durftest... Ich kann nicht wiedergutmachen, was du verloren hast, aber ich hoffe, dass dieses Stück von deiner Mutter..."


    "Dieses Stück deiner beiden Eltern, auch wenn es noch so klein ist, kann dir in turbulenten Zeiten Trost spenden und dich daran erinnern, dass du geliebt wirst." sagte Kaideon ernsthaft.


    Neveah blickte auf den Anh?nger hinunter, drehte ihn um, ihr Daumen strich über die eingravierten Buchstaben, ein Schluchzen kroch ihre Kehle hinauf, aber Neveah zwang es hinunter.


    "Ich werde gut auf ihn aufpassen." versprach Neveah.


    "Veah, vor dieser Zeit habe ich die Wei?en Dünen seit Jahrzehnten nicht mehr vessen. Der Trollgolem mag eine unerwünschte Situation gewesen sein, aber ich bin froh, dass er an meinen Dünen vorbeigekommen ist."


    "Wenn ich ihn nicht gespürt h?tte, w?re ich nie nach Keep Skies gekommen und vielleicht..." Kaideon brach ab und wagte nicht, sich das Szenario vorzustellen, dass er seine Tochter nicht gefunden h?tte.


    "Ich ube, du h?ttest mich trotzdem gefunden. Du hast meine Mutter nie aufgegeben, du h?ttest den Weg zu mir gefunden, so oder so, und wenn nicht, dann w?re ich zu dir gekommen."


    " Ich wei? nicht viel über Familie, aber ich habe geh?rt, dass sie immer wieder zueinander zurückfinden." murmelte Neveah und lehnte ihre Stirn an Kaideons Brust.
『Add To Library for easy reading』
Popular recommendations
The Wrong Woman The Day I Kissed An Older Man Meet My Brothers Even After Death A Ruthless Proposition Wired (Buchanan-Renard #13)