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Chapter 348: Pers?nliche Meldung 2 (Kap.348)

    <h4>Chapter 348: Pers?nliche Meldung 2 (Kap.348)</h4>


    K?nig Jian schloss meditierend die Augen, w?hrend er seine Raubtierseite beruhigte.


    Im Osten war Unruhe entstanden, eine gro?e Unruhe, der Jian nur mit rem Kopf begegnen konnte.


    Doch ein rer Kopf war schwer zu bewahren, wenn Tausende seines Volkes, Drachenfürsten und alle anderen Spezies, wie vom Erdboden verschwunden waren.


    "Wirst du nichts über Fort zed sagen?" Cassian, der schweigend zugesehen hatte, ergriff endlich das Wort.


    Es war noch gar nicht songe her, dass Jian den jungen Lord von Fort Scabbard und die Erbin von Fort zed enssen hatte, nachdem er einen vollst?ndigen Bericht über alles erhalten hatte, was sie erlebt hatten.


    Und danach hatte Jian kein einziges Wort mehr gesagt, und es sah nicht so aus, als würde er in n?chster Zeit sprechen.


    Cassian war bereits mit seinem Verstand am Ende, das gesamte zweite Geschwader war in gro?er Wut über die Nachricht aus dem Osten, doch wo sie einen Kampfbefehl erwartet hatten, hatte Jian stattdessen Schweigen gefordert.


    "Sagen Sie das Wort, und ich werde die dritte und sechste Schwadron rufenssen. Wir werden sofort nach Osten aufbrechen." sagte Cassian erneut, als Jian nicht reagierte.


    "Scales! Sag etwas, Jian!" rief Cassian.


    "Und was tun?" fragte Jian, die Augen immer noch geschlossen.


    "Mein Lehnsherr..." begann Cassian, aber Jian unterbrach ihn.


    "Euer Zorn ist gerechtfertigt, ubt Ihr etwa, dass ich Euch nicht den Krieg erkl?ren will? Aber weswegen?! Versteht Ihr denn nicht, Cassian?!"


    "Ihr fliegt nach Osten, wohin?! Zu dem Heer der dunklen Zauberer, das dort wartet, um uns Fort zed nach einem Handgemenge zurückzugeben?!" zischte Jian und riss die Augen auf.


    "Wenn eine ht das Geschehene ungeschehen machen k?nnte, w?re ich bereits im Osten! Aber Feuer und Blut k?nnen einen Zauber der dunklen Magie nicht rückg?ngig machen!"


    "Wir wissen nicht, was mit Fort zed geschehen ist, aber wir wissen, dass das Leben Tausender unserer Leute in ihren H?nden liegt ... Ihr vengt von mir, den Krieg zu erkl?ren? Wer ist mein Feind?" vengte Jian.


    "Sollen wir denn gar nichts tun?" fragte Cassian mit einem schweren Seufzer.


    Jian spottete leise vor sich hin, ein t?dlicher Schimmer in seinen Augen.


    "Keiner wei? besser als die dunklen Zauberer, dass ein Krieg mit Drachen eine gute Sache ist."


    "Sie haben eine andere Art von ht ausgerufen ... eine ht nach ihren Bedingungen. Eine, in der wir dem Feind nicht gegenübertreten k?nnen."


    "Wir werden mitspielen müssen, unsere Priorit?t ist die Sicherheit von Fort zed und seinen Bewohnern zu gew?hrleisten. Snge sie uben, dass wir unbewaf sind, wird Fort zed unangetastet bleiben." sagte Jian, seine H?nde zu F?usten geballt.


    "Dann sind uns die H?nde gebunden." murmelte Cassian.


    "Da trifft es sich gut, dass wir noch Flügel haben. Auf mein Wort hin sollst du meine Befehle an die Zitadelle übermitteln ... Verothrax aufwecken." entschied Jian, w?hrend er sich aufrichtete.


    Cassians Augen weiteten sich bei dem Namen, den Jian erw?hnte. Der Drachenk?nig hatte sich eine drastische Ma?nahme einfallenssen.


    "Verothrax ... das bedeutet ...?" Cassian brach ab und staunte über die L?sung, zu der Jian in so kurzer Zeit gekommen war.


    "Was denkst du, was ich gemacht habe? Mich mit euren Blicken unterhalten? Vor Angst gezittert? Oder den Verstand gesammelt, um mein Volk im Stich zussen?" fragte Jian.


    "Mein Vertrauen in dich hat sich noch nie als falsch erwiesen." sagte Cassian und senkte seinen Kopf zu einer Verbeugung.


    "Es ist nicht unser erster Tanz mit dunklen Zauberern, Bruder. Aber beim Sch?pfer... ich werde es zu unserem letzten machen." schwor Jian, und seine Augen funkelten mit kalter Bosheit.


    "Ich werde Imagor benachrichtigen, sobald du es eubst." Cassian willigte ein.


    "Zuerst ... müssen wir die K?mpfe beenden, die wir bereits begonnen haben. Schickt Dante und Elle im Morgengrauen zurück in die Zitadelle, das Paket in ihrem Besitz muss gut gesichert sein, und dann ruft Menarx herbei, ich habe über das Schicksal der verborgenen Stadt entschieden." fuhr Jian fort.


    "Und der Rest?" fragte Cassian nach einem Moment des Schweigens.


    Jian warf Cassian einen ausdruckslosen Blick zu.


    "Du wei?t, dass ich von dem M?dchen spreche, Jian. Menarx wird bald hier sein, hast du eine Entscheidung getroffen?" fragte Cassian.


    Jian runzelte leicht die Stirn, seine Augen schlossen sich abweisend.


    "Beantworte mir wenigstens das ... hast du sie wegen dieser Aff?re wütend gemacht? Oder weil sie die Schwere der Gefahr nicht erkannt hat, in der sie sich h?tte befinden k?nnen?" fragte Cassian scharfsinnig.


    "Und ubst du, das M?dchen würde aus der Akademie fliehen und dann hierher reisen, direkt in meine H?nde? Genau zu dem Zeitpunkt, als das Pergament geliefert wurde?" fragte Jian zurück.


    "Das w?re ein zu gro?er Zufall, es ist alles an seinem tz, um sie als Bedrohung darzustellen." gab Cassian zu.


    "Versuchen Sie nicht zu lesen, was nicht da ist, Cassian. Ich gehe davon aus, dass du mich gut genug kennst." fügte Jian hinzu.


    "Das tue ich..." Cassian stimmte zu, den Rest der Aussage vervollst?ndigte er im Geiste.


    ’Genau das ist das Problem... Ich kenne dich gut genug, um eine Ver?nderung zu spüren, egal wie subtil sie ist.’ dachte Cassian in einem Tonfall, der eine Mischung aus Belustigung und Besorgnis darstellte, bei sich.


    "Was auch immer du im Kopf hast, es sollte besser dort bleiben."


    "Was das M?dchen und die Umst?nde ihres Verschwindens angeht, so werden die Meister der Akademie nach unserer Rückkehr in den Bergfried über ihre Taten urteilen." entschied Jian.


    "Wenn sie immer noch darauf besteht, ihr Schweigen zu bewahren?" fragte Cassian.


    "Es w?re nicht der erste radikale Reiter, dem die Meister gegenüberstehen ... sie haben ihre Methoden." antwortete Jian ausdruckslos.


    Weder Jian noch Cassian kamen dazu, mehr zu sagen, als Kaideon und Rodvan mit Neveah im Schlepptau am Zelt ankamen.


    "Mein Lehnsherr." grü?te Rodvan.


    Jians Augen tterten auf, sein Blick ruhte auf Kaideon und wanderte dann zu Neveah.


    Sie stand schuldbewusst an der Zeltppe und hielt so viel Abstand wie m?glich zwischen sich und Jian.


    Sie sah ganz anders aus als das scharfzüngige M?dchen von vorhin, und Jian war nicht überrascht,


    Er hatte auf der Brücke des Berges Edar und in der Gedenkhalle von Asrig selbst erlebt, dass Neveah eine Seite ihrer Pers?nlichkeit hatte, die sehr gut unter der Wildheit verborgen war.


    Wenigstens hat sie noch ein gewisses Bewusstsein. dachte Jian bei sich, er war nicht mehr so wütend wie noch vor kurzer Zeit.


    Aber das bedeutete nicht, dass er Neveahs Missachtung so einfach auf sich beruhenssen würde.


    "Du musst Todessehnsucht haben, wenn du hierher kommst..." begann Jian in einem eiskalten Ton.
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