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Chapter 210: Druck (Kap.210)

    <h4>Chapter 210: Druck (Kap.210)</h4>


    Hoch oben auf dem h?chsten Gebirgszug eines der Berge, die den Drachenfried umgeben, war ein goldgl?nzender Fleck zu sehen.


    Dieser goldgl?nzende Fleck war ein seltener Anblick, und bei n?herem Hinsehen entdeckte man einen riesigen Drachen, so gro? wie ein kleiner Berg, mit goldenen Schuppen.


    Erg auf der Spitze des Berges, seine Hinterbeine waren hinter ihm eingerollt, und seine Vorderbeinegen übereinander, so dass eine leichte Erh?hung entstand, auf der sein gro?er Kopfg.


    Die Augen waren geschlossen, der Drache schien in einem tiefen Schlummer zu liegen, und die Sonnenstrahlen spiegelten sich auf seinen Schuppen und erzeugten ein bezauberndes Farbenspiel.


    Dies war wahrlich ein seltener Anblick, denn der goldgeschuppte Drache war nur selten im Blickfeld der Sterblichen.


    Bei der Verantwortung, die ein so gro?es Reich wie die Festung von Asvarian tr?gt, wurde der goldgeschuppte Drache au?erhalb der Festungsmauern und in geringerer H?he unter den Wolken kaum gesehen.


    Aber es war immer noch eine viel zu gro?e H?he, und die Bürger der zentralen Zitadelle und die Bewohner des Bergfrieds hatten immer noch nicht das Privileg, den Anblick zur Kenntnis zu nehmen.


    Der goldgeschuppte Drache zog es eindeutig vor, so zu bleiben. Immer eine geheimnisumwitterte Gestalt zu sein, die hoch über dem Rest der Welt stand... bekannt und doch schwer zu verstehen oder zu begreifen.


    In einiger Entfernung von dem goldgeschuppten Drachen stieg ein keuchender Lord Rodrick den Gebirgszug hinauf, sein schweres Atmen war in der Stille des Gebirges zu h?ren.


    "Schuppen! Da bist du ja! Ich habe überall gesucht!" rief Lord Rodrick verzweifelt aus, w?hrend er sich hinunterbeugte und die H?nde auf die Knie stützte.


    Lord Rodrick brauchte einen Moment, um zu Atem zu kommen, und hob eine Hand, um sich den Schwei? von der Stirn zu wischen.


    Nachdem ein Moment vergangen war und seine Atmung sich endlich stabilisiert hatte, warf Lord Rodrick dem goldgeschuppten Drachen, der Lord Rodricks Anwesenheit nicht einmal zur Kenntnis genommen hatte, einen b?sen Blick zu.


    "Ich bin viel zu alt, um mich solch anstrengenden Aktivit?ten wie dem Bergsteigen zu unterziehen, mein Lehnsherr." sagte Lord Rodrick, immer noch schnaufend.


    Die Augenlider des goldenen Schuppendrachens zuckten leicht, aber das war das einzige Zeichen dafür, dass er etwas von dem, was Lord Rodrick gesagt hatte, geh?rt hatte.


    Aber es bedurfte wirklich keiner Worte. Lord Rodrick hattenge genug bei dem goldgeschuppten Drachen gedient, um ein wenig von seinen Gedanken zu erahnen.


    Und so konnte Lord Rodrick erahnen, welche Reaktion der goldgeschuppte Drache auf seine Worte haben würde.


    "Vielleicht nicht so alt wie Euer Gnaden ... aber unsere Lebensspannen sind nicht miteinander vergleichbar. Für meine Rasse gelte ich als im Rentenalter." verteidigte sich Lord Rodrick.


    Wieder gab der goldgeschuppte Drache keine Antwort, und Lord Rodrick stie? einen Seufzer aus.


    "Ich m?chte den Frieden Eurer Gnaden nicht st?ren, ich bin nur gekommen, um über die Aufgaben zu berichten, die Ihr mir zugewiesen habt. fuhr Lord Rodrick fort, w?hrend er n?her an den goldgeschuppten Drachen herantrat.


    "Das M?dchen hat das Bewusstsein wiederengt, Lord Menarx kümmert sich pers?nlich um sie. Ich habe sie genau beobachtet, sie ist bei guter Gesundheit... abgesehen davon, dass sie wütend auf Lord Menarx ist."


    "Offensichtlich wollte sie uns alle im ubenssen, sie sei tot, damit sie nicht in den Drachenturm zurückkehren muss." teilte Lord Rodrick mit.


    Ein leises Grollen ert?nte von dem goldgeschuppten Drachen und ein Strom von Dampf str?mte aus seinen Nüstern.


    "Euer Gnaden hat das schon erwartet. Es war wahrscheinlicher, dass sie sich versteckt hatte, als dass sie tot war, aber Ihr wolltet lieber, dass Lord Menarx das Letztere ubt." Lord Rodrick fuhr fort.


    "Wie Ihr vermutet habt, hatte der Dünenlord seine Hand bei ihrem Verschwinden im Spiel ... oder zumindest wusste er von ihrem Aufenthaltsort, sagte aber nichts davon. Aus irgendeinem Grund bevorzugt er das M?dchen." fügte Lord Rodrick hinzu.


    "Ich nehme an, dass es dafür einen Grund gibt, soll ich mir das mal ansehen?" fragte Lord Rodrick.


    Der goldgeschuppte Drache bewegte sich leicht und vegerte sein vorderes Glied.


    "Ich verstehe. Der Dünenlord genie?t das Vertrauen Eurer Gnaden, es gibt keinen Grund, sich in seine Angelegenheiten einzumischen." Lord Rodrick nickte verst?ndnisvoll.


    "Abgesehen von dem M?dchen gibt es noch mehr zu berichten. Die Drachenfürsten wollen einen Reiterrat einberufen... vielleicht ist es noch zu früh nach dem letzten, aber die Zeiten erfordern es."


    "Die Nachricht von Lord Xenons wildem Dunst hat sich sogar jenseits des Burghimmels verbreitet, und wie immerssen diejenigen, die rebellische Gedanken hegen, keine Gelegenheit aus, die Drachenburg niederzurei?en."


    "Ihr erstes Ziel ist wieder einmal Lord Xenon und der wilde Dunst kommt zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt."


    "Zusammen mit der leichten St?rung durch die Zwerge haben die Rebellen begonnen, gegens?tzliche Meinungen zu sammeln und Gerüchte zu verbreiten, um die ?ffentliche Meinung zu beeinflussen."


    "Sie sagen, die Rückkehr des wilden Dunstes von Lord Xenon sei ein schlechtes Omen, das unruhige Zeiten ankündigt. Sie versuchen, den Drachenrat unter Druck zu setzen, damit dieser über das seitngem diskutierte Schicksal von Lord Xenon entscheidet." verkündete Lord Rodrick in grimmigem Tonfall.


    "W?hrend wir hier sprechen, überschwemmen Petitionen den Bergfried. Ich fürchte, dass sie sich nicht nur mit dem Verbot des Berges Edar begnügen werden... ihr Ziel ist Lord Xenon und die Unruhen der Vergangenheit werden wieder aufgewühlt werden."


    "Zu einem solchen Zeitpunktssen die Herren der gro?en Festungen veuten, dass sie die Entscheidung des Rates unnachgiebig unterstützen... doch von Fort zed gibt es keine Nachricht."


    "Der Rat m?chte über die Petitionen bezüglich Lord Xenon beraten und darüber, was getan werden muss, um diese Rebellen in Schach zu halten."


    " Auch die Angelegenheit von Fort zed ist besorgniserregend... werden Euer Gnaden einen Rat euben?" fragte Lord Rodrick.


    Die Augen des goldgeschuppten Drachens ?fen sich schlie?lich und ein t?dlicher Blick blitzte in seinen Augen auf.


    "Ichsse sie einen Momentng in Ruhe und diese Sch?dlinge uben, sie k?nnten zu dreist werden... und vengen von mir, Xenon zu vessen?" dachte K?nig Jian bei sich.


    K?nig Jian warf Lord Rodrick einen Blick zu, denn er wusste, dass Lord Rodrick verstehen würde, was er meinte.


    "Ich werde einen Rat der Reiter einberufen." sagte Lord Rodrick verst?ndnisvoll, als er sich zum Gehen wandte.
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