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Chapter 198: Von Erz und einer Feuergrube (Kap.198)

    <h4>Chapter 198: Von Erz und einer Feuergrube (Kap.198)</h4>


    Als Neveah in das provisorische Spielzimmer zurückkam, war es v?llig leer, Roman war nirgends zu sehen und auch sein Zauberbuch war nicht da.


    "Ich bin nur kurz weg und schon hat er etwas vor." Neveah grunzte leise vor sich hin, w?hrend sie das kleine H?uschen durchsuchte.


    "Ro?" rief Neveah, w?hrend sie von einem Zimmer zum anderen ging.


    Dann erinnerte sich Neveah an ihre Worte über die Scheune, seufzte und machte sich auf den Weg zur Scheune.


    "Roman ... h?r auf, herumzuspielen!" rief Neveah, als sie sich in der Scheune duckte, doch Roman war nirgends zu finden.


    Neveah zog die Stirn in Falten, als sie sich um die Seite der Hütte herum nach vorne drehte, wo Trevin seinen Wagen mit F?ssern belud, die er in die Berge bringen würde, um sie mit Eis zu füllen.


    "Oh, Veah. Willst du mit mir in die Stadt fahren, um beim Schmied ein paar Werkzeuge zu holen? Die meisten meiner Werkzeuge sind verrostet." fragte Trevin Neveah.


    "Sicher, ich werde Lydia fragen, ob sie etwas zu liefern hat. Hast du Ro gesehen?" fragte Neveah.


    "Er ist vorhin in die Felder gerannt, um ein Kaninchen zu jagen, er hat ein Auge auf das arme Ding geworfen, damit er es verzaubern kann. Hoffentlich ist es flink genug, um ihm zu entkommen." erwiderte Trevin kichernd.


    Neveah stie? einen Seufzer der Erleichterung aus und Trevin warf ihr einen Blick zu.


    "Oh,ss dich von Roman nicht beunruhigen, Veah. Der Bursche ist so schelmisch wie immer, er verh?lt sich nur ruhig, wenn du in der N?he bist, und das nur, weil er dich anhimmelt."


    "Du wei?t doch, dass er jedes Mal ganz aus dem H?uschen ist, wenn du reinkommst." Trevin stichelte.


    "Urggh! Trevin!" rief Neveah ver?rgert aus und erschauderte bei Trevins Worten.


    "Ach komm schon, gib meinem kleinen Mann ein Jahrzehnt und ein paar Jahre, und du würdest ihm nicht widerstehen k?nnen." fügte Trevin mit einem Augenzwinkern hinzu.


    "Und du fragst dich, nach wem er sich richtet?" fragte Neveah spitz.


    Trevinchte herzhaft und wusste, dass er Neveahs Worten nicht widersprechen konnte.


    "Meine Frau wird in ein paar Tagen von der Akademie zurückkehren, sie hat in Romans und meinen Briefen so viel von dir geh?rt, dass sie es kaum erwarten kann, dich zu sehen."


    "Ich hoffe, sie wird Sie sehen k?nnen..." begann Trevin und brach dann mit einem L?cheln ab.


    "Ich werde sehen, wie das geht." antwortete Neveah, ohne zu versichern, dass sie bis dahin in der N?he bleiben würde.


    "Okay, das geht." akzeptierte Trevin, w?hrend er die F?sser weiter auf den Wagen stellte.


    "Ich sehe mal nach Lydia, ob sie etwas aus der Stadt braucht." sagte Neveah, als sie sich zur Hütte umdrehte.


    Genau in diesem Moment hallte einuter Schrei durch die Felder und Neveah erstarrte auf der Stelle.


    Der Schrecken in dieser Stimme lie? eine brodelnde Wut in Neveahs Adern aufsteigen.


    Ihr Blick wandte sich Trevin zu, keiner brauchte etwas zu sagen, sie wussten beide genau, wer diese Stimme hatte.


    "Bleib drinnen... Ich sehe mir das an." befahl Trevin sofort, w?hrend er sich ein Schwert schnappte, das er immer bei sich trug.


    "Von wegen." Neveah lehnte sofort ab, brach in einen Spurt aus und rannte in die Felder, dem ng von Romans Stimme folgend.


    _____________


    "Ich ube, das Ger?usch kam aus dieser Richtung." sagte Neveah zu Trevin, als siengsamer wurde.


    Sie hatten nur einen kurzen Moment gebraucht, um in das Herz des Feldes vorzudringen, aber das Feld war so riesig, dass es sie nicht weiterbrachte, einfach hindurchzufen.


    Sie mussten eine genaue Richtung bestimmen.


    "Roman! Ro! Komm schon, Junge, antworte mir!" rief Trevin neben Neveah, w?hrend sie die Felder durchsuchten.


    Die Gr?ser waren so hoch, dass sie Neveahs Gr??e überragten, und so mussten sie sich durchzw?ngen.


    "Roman!" rief Trevin erneut, sein Tonfall war besorgt.


    Romans Schrei war so pl?tzlich gekommen, dass weder Neveah noch Trevin genau sagen konnten, was in der kurzen Zeit, die Roman allein auf den Feldern verbracht hatte, schief gegangen war.


    Neveahs Augen verengten sich, sie lie? ihren Wolf an die Oberfl?che steigen, w?hrend sie die Felder abtastete, bevor sie Romans Fu?spuren entdeckte.


    "Er hat die Felder in diese Richtung vessen... sein Schrei erng von weit her, wir konnten ihn nur wegen des Echos h?ren, er muss über die Felder hinausgegangen sein." sagte Neveah zu Trevin.


    "Schuppen!" rief Trevin aus, als er Neveahs Führung folgte.


    Neveah verfolgte schnell den Weg, den Roman genommen hatte. Der Junge war nicht schnell genug, um in so kurzer Zeit so weit zu kommen, also bezweifelte Neveah, dass er den ganzen Weg bis zur anderen Seite der Felder zurückgelegt hatte.


    Romans Fu?spuren führten stattdessen nach links, in einen Wald, der die Felder verbarrikadierte.


    Neveah z?gerte nicht, in den Wald vorzudringen, und lie? die hohen Gr?ser hinter sich, um Romans Fu?spuren besser verfolgen zu k?nnen.


    "Seine Fu?spuren sind uneben, er muss hinter dem Kaninchen her gewesen und bis hierher gekommen sein." sagte Neveah, w?hrend sie zügig durch den Wald ging.


    Es war erst ein paar Augenblicke her, dass sie Romans Schrei geh?rt hatten, Neveah konnte sich nicht einmal ansatzweise vorstellen, welcher Gefahr Roman bege war, aber die Zeit dr?ngte.


    "Sein Geruch wird immer st?rker." murmelte Neveah, w?hrend ihr zügiger Gang in einngsames Joggen überging und ihre Augen immer noch den Wald abtasteten.


    Neveah lie? sich von Romans Geruch den Weg zeigen, den er genommen hatte, bis sie an dem Punkt ankam, an dem sich sein Geruch am st?rksten konzentrierte, und dann blieb Neveah stehen.


    "Er ist nicht hier..." murmelte Trevin entsetzt.


    "Ist er nicht." Neveah stimmte ihm zu, als ihr Blick auf einen Baumstamm fiel und siengsam zu ihm hinüberging.


    Neveah ging in die Hocke und griff nach dem Baumstamm, ihre Hand traf auf eine nasse Substanz, sie zog ihn zurück und hob ihn in die H?he.


    "Blut!" rief Trevin aus, seine Augen weiteten sich vor Schreck.


    "Trevin, konzentriere dich! ... Hier ist ein Geruch. Ich wei? nicht, was es ist, es riecht nach feuchter Erde, einer Art Metall oder Erz und einer Feuergrube... nicht die Art, die man bei den Schmieden bekommt, wie eine Mine oder so." sagte Neveah zu Trevin mit Nachdruck.


    "Zwerge!" zischte Trevin,
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