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Chapter 16: Welche Nachrichten (Kap.16)

    <h4>Chapter 16: Welche Nachrichten (Kap.16)</h4>


    Neveah erwachte am n?chsten Morgen durchutes Klopfen an ihrer Tür. Sie st?hnte ver?rgert auf, zog sich das Kissen über die Ohren und drehte sich auf dem Bett um, so dass sie mit dem Rücken zur Tür stand.


    Das Klopfen ging weiter, wurdeuter und hartn?ckiger, je l?nger Neveah es ignorierte, und es wurde auch von einer Stimme begleitet.


    "Prinzessin! Prinzessin!" Die Stimme h?rte nicht auf zu rufen, und Neveah knurrte leise, w?hrend sie sich auf ihrem Bett aufsetzte und ihr erb?rmliches Schicksal verfluchte.


    "Bekomme ich nicht einmal einen Moment Ruhe?!" Neveah schnaufte ver?rgert, als sie von ihrem Bett aufstand und zur Tür ging, das Schloss aufschloss und die junge W?lfin auf der anderen Seite mit einem leeren Blick bedachte.


    Neveah ?rgerte sich noch mehr, als sich die Lippen der jungen W?lfin zu einem überm??ig strahlenden L?cheln verzogen, und Neveah fragte sich, was genau jemanden in den Morgenstunden so aufgeregt machen konnte.


    "Wer zum Teufel bist du?" fragte Neveah in einem leeren Ton.


    "Guten Morgen, Prinzessin, ich bin La, ich vertrete Eure Gouvernante, bis sie wieder gesund ist. Ich werde mich von nun an um Eure h?uslichen Angelegenheiten und alles andere kümmern." verkündete die junge W?lfin mit einer Verbeugung.


    Neveah seufzte, sie h?tte wissen müssen, dass ihre Stiefmutter sie niemals auch nur einen Moment unbeaufsichtigtssen würde.


    Das Schicksal hatte ihr gerade die ?rgerliche Gouvernante genommen, und nun kam eine andere, die jeden ihrer Schritte beobachtete und ihrer K?nigin Bericht erstattete.


    "Wie auch immer." murmelte Neveah, als sie sich von der Tür entfernte und zurück zu ihrem Bett ging, sich hinlegte und die Decke über ihren Kopf zog.


    "Ich entschuldige mich, dass ich Sie so früh geweckt habe, Euer Gnaden. Ich habe geh?rt, dass die Fürstin morgens normalerweiseunisch ist, ich wollte einfach nur loslegen und bin sofort hierher geeilt, als ich eingeteilt wurde, ich hoffe, Sie k?nnen mir mein Versehen verzeihen." La entschuldigte sich.


    Neveah seufzte, als sie sich von ihrem neuen Diener abwandte, der für eine Spionin ziemlich gespr?chig zu sein schien.


    "Ach ja! Hat Euer Gnaden von den Ereignissen geh?rt, die sich gestern Abend im Eclipse Pce zugetragen haben?! Die Nachrichten sind überall!" rief La aus, w?hrend sie herumging und Neveahs Zimmer pflichtbewusst aufr?umte.


    Neveah wurde hellh?rig und runzelte leicht die Stirn, als sie sah, wie La tats?chlich ihre Sachen in Ordnung brachte, was überraschend war, da Neveahs Gouvernante eigentlich nie etwas anderes tat, als Neveah anzuschreien.


    Neveah war immer diejenige, die sich um das Putzen und die W?sche und alle anderen Dinge kümmerte, die mit ihr zu tun hatten, obwohl es Neveah nicht sonderlich st?rte.


    So hatte sie etwas zu tun, wenn sie nicht gerade von ihrem Vater wie eine Ware herumgezeigt wurde.


    "Was gibt es Neues?" fragte Neveah, als sie das Kissen über ihrem Kopf wegzog und sich aufsetzte, wobei der stechende Schmerz, der durch ihre Seite schoss, sie leicht zusammenzucken lie?.


    "Euer Gnaden wei? es nicht?! Der Drachenk?nig war hier!" rief La aus und freute sich über Neveahs Interesse.


    Neveahs Augen weiteten sich vor Entsetzen und sie sackte zurück auf ihr Bett.


    ’Drachenk?nig?! Welcher Drachenk?nig?! Der eigentliche oberste Herrscher des übernatürlichen Reiches?! Dieser Drachenk?nig?!’ dachte Neveah in Panik.
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