<h4>Chapter 7 - Intruder (Ch.7)</h4>
"Eindringling!!! Eindringling!!!"
Neveahs Augen rissen bei denuten Schreien, die aus dem Schloss kamen, verscfen auf,
Der Rest des Scfesg noch in Neveahs Augen und sie hob eine Hand, um sie müde abzureiben.
Neveah blickte sich in ihrer Umgebung um und war einen Momentng überrascht, die vertrauten Baumgruppen und das dichte Grün des Waldes hinter dem Eclipse-Pst zu sehen.
Dieser Wald war ein Ort, den Neveah in ihrer Kindheit h?ufig aufgesucht hatte, wenn ihr alles zu viel wurde und sie dem Ganzen entfliehen musste, wenn auch nur für einen kurzen Moment.
Da sie mit dieser Umgebung vertraut war, konnte Neveah feststellen, dass sie viel tiefer in diesen Wald hineingegangen war, als sie es jemals zuvor getan hatte.
Es dauerte einen Moment, bis Neveah sich daran erinnerte, wie sie überhaupt hierher gekommen war, und nachdem sich ihre verwirrte Erinnerung gelegt hatte, stie? sie einen Seufzer der Ersch?pfung aus.
"Vater würde mir den Kopf abrei?en, wenn er mich hier drau?en findet." murmelte Neveah in einem geschmacklosen Ton zu sich selbst.
Neveah hatte gar nicht bemerkt, dass sie an einen Baum gelehnt eingescfen war, nachdem sie aus dem Schloss geflohen war, und sie erinnerte sich an die strenge Warnung ihres Vaters, dass sie sich nie wieder in den Wald wagen dürfe.
Nach seinen Worten war der Wald kein Ort für schwache und erb?rmliche Menschen, die sich nicht verteidigen konnten, au?er mit einem hübschen Gesicht.
Obwohl Alphak?nig Lothaire von einem fürsorglichen und liebevollen Vater weit entfernt war, sch?tzte er Neveah wegen der Vorteile, die ihre k?rperlichen F?higkeiten ihm bringen k?nnten,
Und das, was er am meisten fürchtete, war, dass Neveah extrem emotional werden und sich selbst verletzen würde, so dass er sie nicht mehr für seine Zwecke benutzen k?nnte.
Neveah hatte tats?chlich darüber nachgedacht, als sie noch sehr viel jünger war, ihr Leben zu beenden und ihren Vater in dem Verlust seiner Regaltroph?e und seines Lieblingsspielzeugs schwelgen zussen.
Doch Neveah hatte schnell erkannt, dass sie ihrer Stiefmutter damit nur einen gro?en Gefallen tun würde, wenn sie ihrem Vater eins auswischen würde, und so hatte sie diese Gedanken verdr?ngt.
Obwohl kaum etwas in Neveahs Leben nach ihrem eigenen Willen geschehen war, hatte Neveah das Gefühl, dass sie zumindest den Tag ihres Todes und die Art ihres Todes selbst bestimmen konnte.
Neveahs empfindliche Ohren h?rten das Heulen und wilde Knurren des Wolfsrudels aus der Ferne, das wahrscheinlich den Eindringling verfolgte.
Es war selten, dass jemand so waghalsig war, in Eclipse-Territorium einzudringen, und Neveah fragte sich, warum ausgerec heute Nacht ein Eindringling aufgetaucht war.
"Es ist eine Sache nach der anderen." murmelte Neveah ersch?pft, w?hrend sie sich gegen den Baum lehnte.
Neveah war sich nicht einmal sicher, wienge sie schon im Wald unterwegs war, es konnten sogar Tage sein.
Die Tatsache, dass niemand ihre Abwesenheit bemerkte, z?hlte nicht viel, denn Neveah wurde nur wahrgenommen, wenn man sie brauchte, ansonsten war sie wieder die unbedeutende Omega.
Neveah hatte nicht die Absicht, zum Schloss zurückzukehren, die Anwesenheit eines Eindringlings ging sie nichts an.
Selbst wenn ein Rudel von Schurken in diesem Moment einen Angriff starten würde, würde sich Neveah kaum darum kümmern... sie hatte sich schonnge davon distanziert, sich als Eclipse-Wolf zu identifizieren.
Was auch immer geschah, die Eclipse-W?lfe konnten mit ihren eigenen Problemen fertig werden, es war ihr v?llig egal.
Neveah wurde hellh?rig, als sie Schritte h?rte, die in ihre Richtung kamen. Abgelenkt von ihren Gedanken, hatte sie die Schritte nicht einmal wahrgenommen, bis sie nun ganz nah waren.
Neveah war emotional zu ersch?pft, um in Panik zu geraten, und so starrte sie einfach mit leerem Blick weiter, als bald eine Silhouette aus dem Schutz der B?ume hervortrat.
Neveah blinzelte, um einen genaueren Blick zu erhaschen, und ihre Augen weiteten sich vor überraschung, als sie das Gesicht der Silhouette wahrnahm.
Mit pechschwarzem Haar und Augen von grenzenloser Dunkelheit, die wie schwarzer Onyx schimmerten, und einem Gesicht, das mit gr??ter Sorgfalt vom Sch?pfer selbst geformt worden zu sein schien,
Der schneidig gut aussehende junge Mann raste in Neveahs Richtung.
Gab es tats?chlich jemanden, der so gut aussah? Was war das? Ein himmlisches Wesen?'' Neveah grübelte ehrfürchtig.
Neveah war es gewohnt, wegen ihres Aussehens schockierte Blicke zu ernten, aber sie hatte nicht erwartet, dass es tats?chlich jemanden gab, der mit ihrem Aussehen konkurrieren und es sogar in den Schatten stellen konnte.
Und was noch schlimmer war, dieser Jemand war sogar ein Mann.
Neveah brauchte einen Moment, um wieder in die Realit?t zurückzufinden und zu erkennen, dass dies der Eindringling war.
"Natürlich muss der Eindringling hier vorbeikommen." murmelte Neveah zu sich selbst, w?hrend sie leicht mit den Augen rollte.
Doch Neveah bereute ihre Worte sofort, als der Eindringling abrupt stehen blieb und sie endlich bemerkte.
Neveah sah erschrocken zu, wie der Eindringling einen Blick auf ihre Umgebung warf und sich vergewisserte, dass die Eclipse-Krieger noch in einiger Entfernung waren,
Dann ?nderte der Eindringling seine Richtung und pirschte sich mitngsamen, raubtierhaften Schritten an die wie erstarrt dastehende Neveah heran.
Jeder Schritt, den er machte, war leicht und fastutlos, als ob seine Fü?e nicht einmal den Waldboden berührten,
Neveah war wie bet?ubt, als der Eindringling direkt vor ihr stehen blieb, mit kaum einem Zentimeter Abstand zwischen ihnen, er hockte sich hin und starrte Neveah direkt in die Augen.
Neveah schüttelte leicht den Kopf und verdr?ngte so ihre Benommenheit.
"Ich will gar nicht wissen, warum du das Gebiet der Eclipse Fang betrittst, aber ub mir, du wirst hier nicht lebend rauskommen." betonte Neveah und starrte den Eindringling mit einem leeren Blick an.
Die Lippen des Eindringlings verzogen sich zu einem raubtierhaften Grinsen, als er sich dicht an Neveahs Gesicht heranpirschte, und Neveah spürte, wie sich ihr Herzscg beschleunigte, als der Geruch des Eindringlings in ihre Nasenl?cher stieg.
''Drachenwandler!'' rief Neveah in Gedanken aus, als der Geruch von Feuer und Asche ihre empfindlichen Nasenl?cher überflutete.
Neveahs ganzer K?rper erstarrte augenblicklich, als ihr r wurde, was für eine Kreatur da vor ihren Augen stand.
Was für eine Art von Shiftern waren Drachen-Shifter? Sie waren die m?chtigste Existenz in der gesamten übernatürlichen Welt.
Sie standen an der Spitze der Nahrungskette, die G?tter des Reiches, ihre blo?e Existenz war der Inbegriff roher, unverf?lschter Macht!
Wer im gesamten übernatürlichen Reich fürchtete sie nicht? Sie waren die unbezwingbaren Herrscher des übernatürlichen Reiches! Unbarmherzig, blutdürstig und m?chtig!
Mit einer pl?tzlichen Bewegung beugte sich der Drachenwandler vor, und in diesem Moment explodierte Neveahs Herz vor Panik, sie wagte es nicht, sich zu bewegen, sie wagte nicht zu sprechen, sie wagte es nicht, zu zucken ... zum Teufel! Neveah wagte nicht einmal zu atmen!